Graupa-Pine
Die Familie der Pirnaer Knirpse wächst weiter: Mit der Graupaer Pine hat erstmals eine kleine Bronzefigur die Elbe überquert und in Graupa ein neues Zuhause gefunden.
Pines Reise nach Graupa
Als Pine mal wieder aufmerksam durch Pirna streifte, zog über den Hängen des Borsbergs geheimnisvoller Nebel auf. Sofort erinnerte sie sich an eine alte Sage: „Wenn aus den Borsberghängen der Nebel steigt, dann kocht die Hexe etwas.“
Neugierig schwang sie sich auf ihren Hexenbesen und flog über die Elbe. Ihre Reise führte sie dorthin, wo fröhliches Kinderlachen erklang – zwischen der Grundschule Graupa und der Kita Regenbogen.
Hier fühlte sich Pine sofort wohl. Sie beschloss zu bleiben und gemeinsam mit den Kindern die Geheimnisse des Borsbergs, der Natur und der sagenumwobenen Borsberghexe zu entdecken.
Die Idee hinter der Graupaer Pine
Die Idee für die Graupaer Pine entstand im Ortschaftsrat Graupa. Gesucht wurde eine Figur, die Kinder und Familien begeistert und zugleich die enge Verbindung Graupas zur Natur und zur Sage vom Borsberg sichtbar macht.
Eine Botschafterin für Mut und Entdeckerfreude
Die Graupaer Pine verkörpert Neugier, Entdeckergeist und gelebte Gemeinschaft. Vor allem aber macht sie Mut: Neues auszuprobieren, Fragen zu stellen, Ängste zu überwinden und den ersten Schritt ins Abenteuer zu wagen.
Mit Wanderschuhen, Hexenhut, Rucksack und Besen ist Pine bereit für jede Entdeckungstour. Begleitet von einer neugierigen Maus macht sie sich auf die Suche nach den Geheimnissen des Borsbergs.
Mitgestaltung von Anfang an
Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Graupa konnten aus drei Entwürfen ihre Lieblings-Pine auswählen und so aktiv an der Gestaltung mitwirken. Sogar ein eigenes Lied wurde dem Knirps gewidmet.
Passend dazu entstand am Standort auch ein Insektenhotel, das Kinder und Jugendliche selbst gebaut haben.
Viele Hände machten Pine möglich
Die Graupaer Pine ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt. Viele Menschen, Vereine, Unternehmen und Einrichtungen haben dazu beigetragen, dass sie entstehen konnte.
Ein besonderer Dank gilt der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, deren Förderung die Umsetzung der Graupaer Pine überhaupt erst möglich machte.
Die Patenschaft übernimmt der Waldkinder Pirna e. V., dessen Quartier mitten im Borsbergwald liegt. Damit ist Pine genau dort zu Hause, wo Naturverbundenheit und Entdeckergeist täglich gelebt werden.
Die Fläche rund um die Figur wurde mit viel Engagement gemeinsam naturnah gestaltet und bepflanzt.
Unser Dank gilt außerdem allen Unterstützern des Projekts:
- Stadt Pirna
- Grundschule Graupa
- Waldkinder Pirna e. V.
- Werkstein – Gabriel Heimann
- Gärtnerei Lohse
- Die Staudenpalette – Gärtnerei Thate GbR
- Sächsische SANDSTEINWERKE GmbH
- Dorfgemeinschaft Graupa gGmbH
Von nun an gehört Pine vor allem den Kindern Graupas. Schließlich ist sie ihre Pine.
Kommt vorbei, besucht Pine und begleitet sie auf ihren Entdeckungen rund um den Borsberg. Vielleicht verrät sie euch sogar das eine oder andere Geheimnis. Und wer weiß – vielleicht geht ein kleines bisschen von Pines Mut auf euch über, wenn ihr an ihrem Hut reibt.
Ortschaftsrat Graupa












