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Pirnaer Skulpturensommer 2026 klingt aus mit musikalisch-literarischem Rundgang am 27. September

Am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr wandeln Varava Nikolaienko (Mezzosopran), Katrin Meingast (Violoncello), Radek Fridrich (Lyrik) und Michael Zschech (Lyrik) durch den 13. Pirnaer Skulpturensommer.

Dabei setzt sich das künstlerische Quartett mit dem Ausstellungsthema „Dazwischen“ auseinander. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit artes123 e. V. und dem Verein Skulpturen für Pirna. Die renommierte Schau unterhalb der Festung Sonnenstein wurde kuratiert von Pirnas Kulturpreisträgerin Christiane Stoebe. In den Bastionen der Festung Sonnenstein besteht noch bis zum 27. September die Möglichkeit, die diesjährige Kunstschau zu erleben. Besuche sind bis zum Sonntag von 13 bis 17 Uhr möglich. 

In diesem Jahr vereint der Pirnaer Skulpturensommer wieder internationale Kunstschaffende verschiedener Generationen, die in ihren Arbeiten die Spannungen und Möglichkeiten des „Dazwischen“ thematisieren. Knapp 100 Werke von Eva Backofen, Jeff Beer, Emil Cimiotti, Wieland Förster, Sonja Edle von Hoeßle, Katharina Gahlert, Dorothee Haller, Stanislav Kolibal, Thomas Lucker, Stefan Nestler, Katja Neubert, Magdaléna Roztočilová, Pavla Sceranková, Robert Schmidt-Matt, Detlef Schweiger, Ludmila Seefried-Matějková, Holger Stark und Petr Šťastný reflektieren die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Vielzahl an Materialien und Techniken spiegelt die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, die in einem grenzübergreifenden Kontext aufeinandertreffen.

Der Pirnaer Skulpturensommer 2026 wird freundlich unterstützt durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden sowie vom Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.