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Pirna beendet erfolgreich ersten Bauabschnitt der Struppener Straße – Mehr Sicherheit und Komfort rund um das Helios Klinikum Pirna

Die Stadt Pirna hat den ersten Bauabschnitt zur Umgestaltung der Struppener Straße erfolgreich abgeschlossen. Zwischen dem ALDI-Markt und der Julius-Fucik-Straße beziehungsweise Herbert-Liebsch-Straße wurde die Straße sowie die Ver- und Entsorgungsleitungen auf rund 400 Metern komplett erneuert.

Für die Verkehrsteilnehmenden bedeutet das: sichere Gehwege, neue Radfahrstreifen auf beiden Seiten, zwei moderne Fahrspuren sowie eine eigene Linksabbiegespur zum Helios Klinikum. Querungsinseln erleichtern das Überqueren der Straße, barrierefreie Haltestellen verbessern den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr. Neue Straßenbeleuchtung und Grünflächen sorgen zusätzlich für ein angenehmes Umfeld. Die stark überalterte Medieninfrastruktur wurde entsprechend den heutigen Anforderungen umgebaut und erneuert und gewährt nun auf lange Zeit wieder eine gesicherte Ver- und Entsorgung im Gebiet.

Die Bauarbeiten starteten im Juli 2024 und wurden Mitte Dezember 2025 abgeschlossen. Während der Bauzeit kam es zu Einschränkungen, insbesondere für Besucherinnen und Besucher des Klinikums. Dabei musste die Hauptzufahrt und der Zugang zum Klinikum von der Struppener Straße aus zeitweise komplett gesperrt werden. Der Besucher- und Mitarbeiterzugang sowie die Zufahrt für Dienstleister waren in dieser Zeit ausschließlich über die Herbert-Liebsch-Straße und die vorhandenen Klinikumparkplätze und Fahrgassen möglich. Die Rettungsdienste nutzten eingerichtete Behelfszufahrten und -ausfahrten zur Straße Schloßpark sowie angepasste Fahrwege auf dem Klinikumgrundstück.

Zudem wurde die stadteinwärtige Bushaltestelle „Klinikum“ in Richtung Netto-Markt verlegt und über ein Fußgängerprovisorium auf dem Parkdeck des Klinikums angebunden. Die Umleitungsführungen erfolgten über die Prof.-Joliot-Curie-Straße, die Rudolf-Breitscheid-Straße sowie den Wirtschaftsweg Struppener Straße.

„Die Bauarbeiten waren für unsere Patientinnen und Patienten sowie für Mitarbeitende eine Herausforderung. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Pirna konnten wir aber jederzeit sichere Zugänge gewährleisten. Wir freuen uns, dass die neue Straßenführung nun für alle Beteiligten eine deutliche Verbesserung bringt“, erklärt Diana Richter, Klinikgeschäftsführerin des Helios Klinikums Pirna.

Auch Bürgermeister Markus Dreßler betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem Ausbau der Struppener Straße haben wir einen wichtigen Schritt für mehr Verkehrssicherheit und eine bessere Erreichbarkeit des Klinikums getan. Durch die enge Abstimmung mit dem Klinikum, den Rettungsdiensten und den Stadtwerken konnten wir gemeinsam gute Lösungen finden und die Beeinträchtigungen während der Bauzeit erfolgreich meistern.“

Die Stadt Pirna bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten. insbesondere beim Helios Klinikum für die gute Zusammenarbeit sowie bei den Bauleuten, die mit viel Geduld täglich den Weg erklärten und halfen, wenn Besucher unsicher waren. Besonderer Dank gilt außerdem dem Planungsbüro Ulrich Karsch aus Pirna für die sehr gute und lösungsorientierte Vorbereitung und Planung, die wesentlich zum erfolgreichen Ergebnis beigetragen hat.

Die Straßenbaumaßnahme kostete rund 2,5 Millionen Euro. Der Freistaat Sachsen unterstützte die Stadt Pirna dabei mit 70 Prozent Förderung über das Kommunalbudget 2024. Die Investitionen in die Erneuerung der kompletten Medieninfrastruktur betrugen weitere rund 3,4 Millionen Euro und wurden über die Stadtwerke Pirna getätigt. Die Bauausführung übernahm die Firma EUROVIA Verkehrsbau GmbH aus Radeberg.

Im Frühjahr 2026 folgen noch die endgültigen Straßenmarkierungen sowie die Pflege der neuen Bepflanzungen. Damit wird die Struppener Straße nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Gewinn für die Stadt.

Die Baumaßnahme zeigt erneut, wie komplex Straßenbauprojekte sind und wie viele Aspekte dabei berücksichtigt werden müssen. Dies betrifft vor allem die Leitungen und Medien der Stadtwerke, aber auch die Straße selbst mit ihren vielfältigen Nutzungsansprüchen von Fußgängerinnen und Fußgängern, Radfahrenden und Autofahrenden. Hinzu kommen die Abstimmungen mit Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern, der Erhalt von Bäumen und Grünflächen, die Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit und die Finanzierbarkeit der Baumaßnahme. Notwendige Interimsmaßnahmen – wie im Fall des Klinikums besonders deutlich – verursachen zusätzliche Kosten und erfordern eine sorgfältige Abwägung.

Die Stadt Pirna dankt daher ausdrücklich auch der Verkehrsbehörde, die während der gesamten Bauzeit komplexe Umleitungen, Sperrungen und Verkehrsführungen geplant, begleitet und immer wieder angepasst hat.

Mit Blick auf die kommenden Jahre stehen weitere Baumaßnahmen und damit verbundene Herausforderungen bevor. Die Stadt wird diese ebenso sorgfältig vorbereiten und gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen entwickeln, um Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.Für die Verkehrsteilnehmenden bedeutet das: sichere Gehwege, neue Radfahrstreifen auf beiden Seiten, zwei moderne Fahrspuren sowie eine eigene Linksabbiegespur zum Helios Klinikum. Querungsinseln erleichtern das Überqueren der Straße, barrierefreie Haltestellen verbessern den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr. Neue Straßenbeleuchtung und Grünflächen sorgen zusätzlich für ein angenehmes Umfeld. Die stark überalterte Medieninfrastruktur wurde entsprechend den heutigen Anforderungen umgebaut und erneuert und gewährt nun auf lange Zeit wieder eine gesicherte Ver- und Entsorgung im Gebiet.

Die Bauarbeiten starteten im Juli 2024 und wurden Mitte Dezember 2025 abgeschlossen. Während der Bauzeit kam es zu Einschränkungen, insbesondere für Besucherinnen und Besucher des Klinikums. Dabei musste die Hauptzufahrt und der Zugang zum Klinikum von der Struppener Straße aus zeitweise komplett gesperrt werden. Der Besucher- und Mitarbeiterzugang sowie die Zufahrt für Dienstleister waren in dieser Zeit ausschließlich über die Herbert-Liebsch-Straße und die vorhandenen Klinikumparkplätze und Fahrgassen möglich. Die Rettungsdienste nutzten eingerichtete Behelfszufahrten und -ausfahrten zur Straße Schloßpark sowie angepasste Fahrwege auf dem Klinikumgrundstück.

Zudem wurde die stadteinwärtige Bushaltestelle „Klinikum“ in Richtung Netto-Markt verlegt und über ein Fußgängerprovisorium auf dem Parkdeck des Klinikums angebunden. Die Umleitungsführungen erfolgten über die Prof.-Joliot-Curie-Straße, die Rudolf-Breitscheid-Straße sowie den Wirtschaftsweg Struppener Straße.

„Die Bauarbeiten waren für unsere Patientinnen und Patienten sowie für Mitarbeitende eine Herausforderung. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Pirna konnten wir aber jederzeit sichere Zugänge gewährleisten. Wir freuen uns, dass die neue Straßenführung nun für alle Beteiligten eine deutliche Verbesserung bringt“, erklärt Diana Richter, Klinikgeschäftsführerin des Helios Klinikums Pirna.

Auch Bürgermeister Markus Dreßler betont die Bedeutung des Projekts: „Mit dem Ausbau der Struppener Straße haben wir einen wichtigen Schritt für mehr Verkehrssicherheit und eine bessere Erreichbarkeit des Klinikums getan. Durch die enge Abstimmung mit dem Klinikum, den Rettungsdiensten und den Stadtwerken konnten wir gemeinsam gute Lösungen finden und die Beeinträchtigungen während der Bauzeit erfolgreich meistern.“

Die Stadt Pirna bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten. insbesondere beim Helios Klinikum für die gute Zusammenarbeit sowie bei den Bauleuten, die mit viel Geduld täglich den Weg erklärten und halfen, wenn Besucher unsicher waren. Besonderer Dank gilt außerdem dem Planungsbüro Ulrich Karsch aus Pirna für die sehr gute und lösungsorientierte Vorbereitung und Planung, die wesentlich zum erfolgreichen Ergebnis beigetragen hat.

Die Straßenbaumaßnahme kostete rund 2,5 Millionen Euro. Der Freistaat Sachsen unterstützte die Stadt Pirna dabei mit 70 Prozent Förderung über das Kommunalbudget 2024. Die Investitionen in die Erneuerung der kompletten Medieninfrastruktur betrugen weitere rund 3,4 Millionen Euro und wurden über die Stadtwerke Pirna getätigt. Die Bauausführung übernahm die Firma EUROVIA Verkehrsbau GmbH aus Radeberg.

Im Frühjahr 2026 folgen noch die endgültigen Straßenmarkierungen sowie die Pflege der neuen Bepflanzungen. Damit wird die Struppener Straße nicht nur funktional, sondern auch optisch ein Gewinn für die Stadt.

Die Baumaßnahme zeigt erneut, wie komplex Straßenbauprojekte sind und wie viele Aspekte dabei berücksichtigt werden müssen. Dies betrifft vor allem die Leitungen und Medien der Stadtwerke, aber auch die Straße selbst mit ihren vielfältigen Nutzungsansprüchen von Fußgängerinnen und Fußgängern, Radfahrenden und Autofahrenden. Hinzu kommen die Abstimmungen mit Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern, der Erhalt von Bäumen und Grünflächen, die Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit und die Finanzierbarkeit der Baumaßnahme. Notwendige Interimsmaßnahmen – wie im Fall des Klinikums besonders deutlich – verursachen zusätzliche Kosten und erfordern eine sorgfältige Abwägung.

Die Stadt Pirna dankt daher ausdrücklich auch der Verkehrsbehörde, die während der gesamten Bauzeit komplexe Umleitungen, Sperrungen und Verkehrsführungen geplant, begleitet und immer wieder angepasst hat.

Mit Blick auf die kommenden Jahre stehen weitere Baumaßnahmen und damit verbundene Herausforderungen bevor. Die Stadt wird diese ebenso sorgfältig vorbereiten und gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen entwickeln, um Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.