THEATERSPORT -- IMPROVISATIONSSCHAUSPIELSHOW
Verrückt? Vielleicht. Spannend? Auf jeden Fall!
Ein Theaterabend, wo keiner weiß, was gespielt wird, schon gar nicht die Künstler auf der Bühne selbst. Es gibt kein Textbuch, keine Regisseurin und das Ende ist offen…
Und Sie nehmen auf das Bühnengeschehen direkt Einfluss – anhand Ihrer eingeworfenen Stichworte! Damit gestalten die Schauspieler mit all ihrem Können und ihrer Kreativität an jedem Abend neue Figuren, Geschichten und Erlebnisse. Wenn dann noch die Pianovirtuosität unserer Impro-Musiker hinzukommt, haben wir alle Zutaten für eine unterhaltsame, rasante und witzige Vorstellung, deren Grenzen nur durch Ihre und unsere Fantasie gesetzt sind.
Viel Spaß mit der Improvisationsspielshow der Landesbühnen Sachsen im KOMPLEX45.
Spätzünder mit Kickstarter - Eine Frau, ein Motorrad und jede Menge Geschichten aus dem Fahrtenbuch. Live-Reportage im Rahmen der Bibo-Reise-Reihe
Ganz nach dem Motto ‚Man weiß ja nie…‘ erwarb Michaela Münzberg in ihrer Jugend den Motorrad-Führerschein und fuhr seitdem nie wieder. 30 Jahre später verliebte sie sich auf einer ihrer Nepal-Reisen in ein Motorrad – eine Royal Enfield - und lernte im chaotischen Stadtverkehr von Kathmandu und auf den Pisten der Umgebung das Fahren neu.
Bereits am ersten Tag musste Michi einige kritische Situationen meistern. Das gab ihr das nötige Selbstvertrauen, um auf eigene Faust das Kathmandu-Tal zu erkunden. Gemeinsam mit einem einheimischen Freund überquerte sie die Bergkette des Shivapuri und besuchte ein Dorf, welches sie durch gesammelte Spenden nach dem Erdbeben mit Hilfsgütern versorgt hat. Die Menschen dort staunten nicht schlecht, hatten sie doch zuvor noch nie eine Ausländerin gesehen.
Nach Michis Rückkehr aus Nepal ging ihr das Motorrad nicht mehr aus dem Kopf. Allein die spannende Geschichte dieser aus England stammenden und mittlerweile in Indien produzierten Maschine faszinierte sie. Es kam, was kommen musste – sie bestellte sich eine Royal Enfield, packte sie eigenhändig aus dem Schiffscontainer aus und taufte sie auf den Namen „LADY“.
Nach ein paar kleineren Testfahrten, bei denen sie sich aneinander gewöhnten, kaufte sich Michi ein Zelt, Schlafsack und Isomatte, ließ sich vom Bürgermeister ihrer Heimatstadt Wilthen eine Grußbotschaft ausstellen und startete in Richtung Skandinavien. Ihr Ziel waren die drei nordischen Königshäuser in Kopenhagen, Stockholm und Oslo. Dabei ging es ihr weniger um die gekrönten Häupter, als vielmehr um ein Foto ihrer royalen „Lady“ vor dem königlichen Schloss.
Auf dem Weg musste sich Michi so manchen Herausforderungen stellen, wobei ihr die starken Regenfälle am meisten zugesetzt haben. sie zeltete u.a. auf einem Golfplatz, schlief in einer Holzhütte und übernachtete bei einer norwegischen Familie. Ein besonderer Höhepunkt dieser Tour war die Erkundung des Polarforschungsschiffes „FRAM“, das in Oslo seinen letzten Ankerplatz gefunden hat.
Die mit 992 km längste und härteste Etappe der Reise war eine Nonstop-Fahrt von Oslo nach Rostock, wobei Michi die letzten 9 Stunden nachts bei strömenden Regen zurückgelegt hat – natürlich ohne Regenkleidung, in Jeans und Lederschuhen. Aber auch davon ließ sie sich nicht entmutigen …
Mittlerweile hat Michi mit ihrer ‚Lady‘ 35 Länder bereist. Auch wenn der Tacho bereits mehr als 65.000 Kilometer anzeigt, so weiß sie bis heute noch nicht genau, wo die Zündkerzen sitzen und wie man die Kette spannt. Aber eines weiß sie ganz sicher:
„Meine Reise hat gerade erst begonnen!“
Ein (musikalischer) Sommernachtstraum (PREMIERE)
Ein Spiel nach Shakespeares Komödie zur Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy - ein Programm der Landesbühnen Sachsen und der Elbland Philharmonie Sachsen. Fünf Liebespaare stehen im Zentrum dieses phantastisch-erotischen Albtraums, in dem es um die Wandelbarkeit von Gefühlen geht, darum, wie schnell Liebe umschlagen kann in Abscheu oder gar Hass – mit den entsprechenden Folgen. Theseus, der Herzog von Athen, und Hippolyta, die Königin der Amazonen, möchten heiraten. Für ihre Hochzeit, zu der Mendelssohns berühmter Hochzeitsmarsch erklingen wird, bereiten Handwerker ein Theaterstück vor, das sich um das tragische antike Liebespaar Pyramus und Thisbe dreht.Das Drama proben Handwerker im Wald bei Athen, wo es allerdings nicht immer mit rechten Dingen zugeht, da hier Oberon und Titania regieren, das Königspaar der Elfen. Und besonders wenn sich das königliche Paar im Streit befindet und der Troll Puck entsprechend sein Unwesen treibt, ist es regelrecht gefährlich, sich in diesem Wald aufzuhalten. Das müssen Hermia und Lysander erfahren, die um ihrer Liebe willen aus Athen in den Wald fliehen, gefolgt von Demetrius und Helena – ebenfalls auf der Suche nach dem Liebesglück… Felix Mendelssohns Musik zum »Sommernachtstraum« entstand in zwei Etappen. Schon in der Ouvertüre von 1826 sind die Welt der Elfen um Oberon, Titania und Puck, die der Handwerker und der liebenden Paare angelegt, über die Robert Schumann schrieb: »Die Blüte der Jugend liegt ausgegossen wie kaum über ein anderes Werk des Komponisten.« Die Schauspielmusik Mendelssohns, 17 Jahre später entstanden, schließt bruchlos an die Jugendkomposition an.
Musikalische Fassung: Andreas N. Tarkmann, Hans-Peter Preu
Inszenierung: Manuel Schöbel
Bühne & Kostüme: Marlit Mosler
Ausführende:
Titania: Sandra Maria Huimann
Puck: Julia Rani
Oberon: Grian Duesberg
Tänzerinnen und Tänzer der Landesbühnen Sachsen
Elblandphilharmonie Sachsen
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu
GMD Florian Merz, Dirigent
Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?
Die Richard-Wagner-Stätten Graupa laden zur Familienführung ein. Beim Museumsrundgang erfahren Kinder und Erwachsene, wie die Musik des berühmten Komponisten Richard Wagner geklungen hat und wie heutige Filmmusik z. B. aus „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ von Wagners Opern inspiriert wurde. So setzte Wagner in seinen Opern Erinnerungsmotive für die Sänger und Handlungen ein, um eine besondere Atmosphäre und Dramatik zu schaffen, wie es heute für Filme üblich ist. Wagner komponierte nicht nur die Musik für seine 13 Opern, sondern er verfasste auch die Texte und entwarf präzise Bühnenbildszenarien.
In der interaktiven Dauerausstellung im Jagschloss Graupa können Groß und Klein vieles Ausprobieren: Einmal selbst dirigieren – am virtuellen Orchestergraben ist das möglich. Interaktive Bildschirme verdeutlichen, welches Instrument für welchen Klang sorgt und wie sich dies in der Partitur widerspiegelt. So können Kinder erfahren, wie ein Dirigent ein Orchester leitet. Gespielt wird u.a. das märchenhafte Vorspiel vom Schwanenritter Lohengrin, das Richard Wagner während eines Sommerurlaubs 1846 in Graupa skizzierte. Neben verschiedenen Hörstationen können Interessierte am Holographietheater das geisterhafte Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ erleben und an Hörstationen Wagners Musik nachhören.
Beim Museumrundgang werden das Leben und die Opern Wagners kindgerecht anhand vieler Fragen vermittelt. Wie viele Geschwister hatte Richard Wagner? Was war sein Lieblingstier? Welche Schulfächer interessierten ihn? Wo dirigierte er als Hofkapellmeister in Dresden? Was ist überhaupt eine Oper und wie entstand im 19. Jahrhundert ein Notenzeilenblatt?
Die Führung endet in der musealen Wagnerwohnstätte das »Lohengrinhaus«, wo Groß und Klein einen Einblick in die Lebensweise der Menschen von vor fast 180 Jahren erhalten.
Highlights:
• Interaktives Museum auf Augenhöhe für Kinder
• Virtueller Orchestergraben und Hörstationen
• Holographietheater mit dem Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“
• Zeitreise in die museale Wagnerwohnstätte »Lohengrinhaus«
• Schlosspark mit Spielpatz
Im Anschluss an die Führung lohnt sich ein Abstecher in den Schlosspark Graupa zum Picknicken und zum Rumtollen auf dem Spielplatz. Ein Eiscafé und eine Bäckerei sind nebenan.
Ein (musikalischer) Sommernachtstraum
Ein Spiel nach Shakespeares Komödie zur Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy - ein Programm der Landesbühnen Sachsen und der Elbland Philharmonie Sachsen. Fünf Liebespaare stehen im Zentrum dieses phantastisch-erotischen Albtraums, in dem es um die Wandelbarkeit von Gefühlen geht, darum, wie schnell Liebe umschlagen kann in Abscheu oder gar Hass – mit den entsprechenden Folgen. Theseus, der Herzog von Athen, und Hippolyta, die Königin der Amazonen, möchten heiraten. Für ihre Hochzeit, zu der Mendelssohns berühmter Hochzeitsmarsch erklingen wird, bereiten Handwerker ein Theaterstück vor, das sich um das tragische antike Liebespaar Pyramus und Thisbe dreht.Das Drama proben Handwerker im Wald bei Athen, wo es allerdings nicht immer mit rechten Dingen zugeht, da hier Oberon und Titania regieren, das Königspaar der Elfen. Und besonders wenn sich das königliche Paar im Streit befindet und der Troll Puck entsprechend sein Unwesen treibt, ist es regelrecht gefährlich, sich in diesem Wald aufzuhalten. Das müssen Hermia und Lysander erfahren, die um ihrer Liebe willen aus Athen in den Wald fliehen, gefolgt von Demetrius und Helena – ebenfalls auf der Suche nach dem Liebesglück… Felix Mendelssohns Musik zum »Sommernachtstraum« entstand in zwei Etappen. Schon in der Ouvertüre von 1826 sind die Welt der Elfen um Oberon, Titania und Puck, die der Handwerker und der liebenden Paare angelegt, über die Robert Schumann schrieb: »Die Blüte der Jugend liegt ausgegossen wie kaum über ein anderes Werk des Komponisten.« Die Schauspielmusik Mendelssohns, 17 Jahre später entstanden, schließt bruchlos an die Jugendkomposition an.
Musikalische Fassung: Andreas N. Tarkmann, Hans-Peter Preu
Inszenierung: Manuel Schöbel
Bühne & Kostüme: Marlit Mosler
Ausführende:
Titania: Sandra Maria Huimann
Puck: Julia Rani
Oberon: Grian Duesberg
Tänzerinnen und Tänzer der Landesbühnen Sachsen
Elblandphilharmonie Sachsen
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu
GMD Florian Merz, Dirigent
Mit dem Nachtwächter ins Pfingstfest
Wenn sich alles gut vollenden soll, dann braucht es einen guten Geist, den Hl.Geist. Der Pirn'sche Nachtwächter ist ihm auf der Spur. Entdecken Sie mit ihm in dieser Nacht ein Stück der Seele unserer schönen Stadt am Elbelauf.
Terrassenkonzert: „Birth of the Cool“ – Zum 100. Geburtstag von Miles Davis
Ein außergewöhnlicher Jazzabend mit der Little Bigband der Hochschule für Musik Dresden
Anlässlich des 100. Geburtstags von Miles Davis widmet sich die Little Bigband der Hochschule für Musik Dresden unter der Leitung von Prof. Simon Harrer dem legendären Album „Birth of the Cool“. Das 1957 veröffentlichte Werk gilt als Meilenstein in der Geschichte des Jazz: Statt virtuoser Rasanz steht hier Klangfarbe, Balance und Ensemble-Spiel im Mittelpunkt. Die Musik wirkt lässig, kammermusikalisch und modern – ein „cooler“ Gegenentwurf zum hitzigen Bebop jener Zeit. Freuen Sie sich auf ein kompaktes, intensives Musikerlebnis, das die besondere Atmosphäre dieses stilprägenden Werks lebendig werden lässt.
Bei Regen findet das Konzert im Festsaal statt.
Opernwelten: Geschichte(n) um Richard Wagner
Führung durch das ganze Museum: Im Jagdschloss Graupa gibt es Einblicke in die Lebenswelt(en) Richard Wagners, seine Zeit als Hofkapellmeister am Königlichen Hoftheater Dresden (heutige Semperoper) und den in Dresden uraufgeführten Opern. Erfahren Sie Wissenswertes über seine wichtigsten Wegbegleiter und seinen Einfluss auf die moderne Opernwelt bis in die heutige Filmmusik. Holographietheater, Hörstationen und virtueller Orchestergraben laden zum Ausprobieren und zu Hörerlebnissen ein. Die Führung endet im nahegelegenen Lohengrinhaus – der heute weltweit ältesten museal genutzten Wohnstätte Wagners. Hier verweilte Richard Wagner im Sommer 1846 und entwarf in einem wahren Schaffensrausch die Musik zur romantischen Oper des Schwanenritters Lohengrin.
Treff: Eingang am Jagdschloss Graupa
Führungspreis inklusive Museumseintritt
WeberWagnerWiese 2026: Ein musikalisches Familienpicknick
Anlässlich des 213. Geburtstags ihres Namenspatrons Richard Wagner und des 200. Todestages von Wagners frühem Vorbild Carl Maria von Weber laden die Richard-Wagner-Stätten am 7. Juni 2026 erstmals Jung und Alt ein zu einer kombinierten WagnerWeberWiese, einem gemeinschaftlichen Familienpicknick zwischen dem Lohengrinhaus und dem Jagdschloss Graupa.
frut Festival 4.0
frut Festival 4.0 – Zwei Tage Musik, Vielfalt und Gemeinschaft
Das frut Festival 4.0 lädt in diesem Jahr gleich an zwei Tagen nach Pirna ein. Was als kleines Jugendprojekt begann, ist heute ein zweitägiges Festival, das lokale Kultur stärkt, junge Stimmen sichtbar macht und Menschen aus der ganzen Region zusammenbringt.
Mit einem Line-up, das von politischem Liedermachen über Indie und Punk bis hin zu experimentellen Sounds reicht, feiern wir Vielfalt, Kreativität und das Miteinander.
Das Line-up 2025
MusterSchatten (Graupa/Dresden)
Indie-Alternative mit Herz, Haltung und einer Nähe zum Publikum, die man nicht spielen kann. Ein Heimspiel, das jedes Jahr aufs Neue berührt.
LaRey & The Beatexplorers
Grooves, die sofort in die Beine gehen, warme Melodien und eine Spielfreude, die das Publikum mitreißt.
Blaufuchs
Deutschsprachiger Punkrock mit klarer Haltung, viel Energie und Texten, die treffen. Perfekt für alle, die sich bewegen und etwas fühlen wollen.
Sarah Lesch
Eine der wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Songwritings. Poetisch, politisch, berührend – ihre Auftritte schaffen Momente, die lange nachhallen.
Oskrr
Atmosphärischer Indie mit elektronischen Einflüssen, der zwischen Melancholie und Euphorie schwebt. Ideal für die Abendstunden.
Kurz vor der Sonne
Ehrlicher, melodischer Indiepop, der nach Aufbruch, Sommer und Freundschaft klingt. Musik, die sofort verbindet.
The Livelines
Emotionaler Alternative-Rock mit großen Refrains und viel Energie. Eine Band, die live immer alles gibt.
Olli Bockmist
Punk, Humor, Haltung. Olli Bockmist bringt eine Mischung aus Krawall, Charme und ehrlicher Kante auf die Bühne.
FeurigSeinPeter
Einzigartige Mischung aus Singer-Songwriter, Folk und experimentellen Elementen. Warm, verspielt, überraschend.
Fahnenflucht
Politischer Punk mit klarer Botschaft und kompromissloser Energie. Eine Band, die seit Jahren Haltung zeigt – und das laut.
Mehr als Musik – zwei Tage voller Begegnungen
Neben den Konzerten erwarten euch Workshops, Mitmachangebote, kreative Räume und Infostände. Das frut Festival bleibt ein Ort, an dem junge Menschen gestalten, ausprobieren und sich ausdrücken können.
Gemeinsam mit Vereinen, Partnern und Unterstützer*innen setzen wir ein Zeichen für Offenheit, Toleranz und eine lebendige Jugendkultur in der Sächsischen Schweiz.
Bildrechte: Roter Baum e.V. SOE
Zum 200. Todestag von Carl Maria von Weber
Konzert zum Stadtfest
Zum 200. Todestag von Carl Maria von Weber
Freischützmesse Es-Dur & 3 Offertorien von Franz Schubert
Kantorei St. Marien
Sopran: Romy Petrick,
Tenor: Wolfram Lattke
Elbland Philharmonie Sachsen
Ltg.: Kantor Florian Mauersberger
Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?
Die Richard-Wagner-Stätten Graupa laden zur Familienführung ein. Beim Museumsrundgang erfahren Kinder und Erwachsene, wie die Musik des berühmten Komponisten Richard Wagner geklungen hat und wie heutige Filmmusik z. B. aus „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ von Wagners Opern inspiriert wurde. So setzte Wagner in seinen Opern Erinnerungsmotive für die Sänger und Handlungen ein, um eine besondere Atmosphäre und Dramatik zu schaffen, wie es heute für Filme üblich ist. Wagner komponierte nicht nur die Musik für seine 13 Opern, sondern er verfasste auch die Texte und entwarf präzise Bühnenbildszenarien.
In der interaktiven Dauerausstellung im Jagschloss Graupa können Groß und Klein vieles Ausprobieren: Einmal selbst dirigieren – am virtuellen Orchestergraben ist das möglich. Interaktive Bildschirme verdeutlichen, welches Instrument für welchen Klang sorgt und wie sich dies in der Partitur widerspiegelt. So können Kinder erfahren, wie ein Dirigent ein Orchester leitet. Gespielt wird u.a. das märchenhafte Vorspiel vom Schwanenritter Lohengrin, das Richard Wagner während eines Sommerurlaubs 1846 in Graupa skizzierte. Neben verschiedenen Hörstationen können Interessierte am Holographietheater das geisterhafte Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ erleben und an Hörstationen Wagners Musik nachhören.
Beim Museumrundgang werden das Leben und die Opern Wagners kindgerecht anhand vieler Fragen vermittelt. Wie viele Geschwister hatte Richard Wagner? Was war sein Lieblingstier? Welche Schulfächer interessierten ihn? Wo dirigierte er als Hofkapellmeister in Dresden? Was ist überhaupt eine Oper und wie entstand im 19. Jahrhundert ein Notenzeilenblatt?
Die Führung endet in der musealen Wagnerwohnstätte das »Lohengrinhaus«, wo Groß und Klein einen Einblick in die Lebensweise der Menschen von vor fast 180 Jahren erhalten.
Highlights:
• Interaktives Museum auf Augenhöhe für Kinder
• Virtueller Orchestergraben und Hörstationen
• Holographietheater mit dem Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“
• Zeitreise in die museale Wagnerwohnstätte »Lohengrinhaus«
• Schlosspark mit Spielpatz
Im Anschluss an die Führung lohnt sich ein Abstecher in den Schlosspark Graupa zum Picknicken und zum Rumtollen auf dem Spielplatz. Ein Eiscafé und eine Bäckerei sind nebenan.