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86 Veranstaltungen gefunden

Walter Plathe: "Ich habe nichts ausgelassen"

15.03.2026 15:00

„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels

17.03.2026 18:00

Krimidinner „Mord an Bord“

20.03.2026 18:30

Das Kriminal Dinner in Pirna

20.03.2026 19:00

Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabu Wagner?"

21.03.2026 12:00

Thementag "Tabu Wagner?" inkl. Konzert

21.03.2026 14:00

Konzert: Jüdische Komponisten der Wagner-Zeit

21.03.2026 18:00

Jochen Fiedler - Maler in der Sächsischen Schweiz

22.03.2026 10:00

Pirna tanzt

28.03.2026 17:30

Opernwelten: Geschichte(n) um Richard Wagner

02.04.2026 11:00

Mit dem Nachtwächter ins Osterfest

03.04.2026 21:00

Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?

19.04.2026 11:00

Walter Plathe: "Ich habe nichts ausgelassen"

Auf der Bühne gab er den verführerischen Liliom, den schelmischen Schwejk, den tragischen Professor Unrat. In Filmen spielte er komische und ernste Rollen, im Fernsehen war er siebzehn Jahre lang der bodenständig-sympathische »Landarzt«. So schillernd und vielseitig die Rollen des Schauspielers Walter Plathe, so geradlinig und direkt ist der Charakter dahinter. Walter Plathe – eine echte Berliner Pflanze, ein Typ mit Herz und Schnauze, ein Volksschauspieler, der festhält an seinem Credo: »Die Mutter vons Janze ist das Theater!« Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur, wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch. Anschließende Autogrammstunde
15.03.2026 15:00

„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels

Manja Präkels, geboren 1974 in Zehdenick, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren, vom Verschwinden der DDR, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. Im Anschluss an die Lesung laden wir alle Interessierten zu einem Gespräch mit Manja Präkels und einem lokalen Zeitzeugen ein, der die sogenannten Baseballschlägerjahre in der Sächsischen Schweiz miterlebt hat. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen und fragen: Wie hat sich die Stimmung jener Jahre in Brandenburg und hier vor Ort gezeigt? Welche Rolle kam den lokalen Zeitungen zu, wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Dabei hat dieser Blick zurück zugleich einen Anknüpfungspunkt im Heute, denn das Schlagwort der Baseballschlägerjahre findet sich auch in der gegenwärtigen Presse. Was ist also dran an der These, die Baseballschlägerjahre seien zurück? „Präkels faszinierender, autobiografisch gefärbter Roman erzählt mit dokumentarischer Genauigkeit vom Aufwachsen in der DDR, den Vorboten der Wende und ihren Folgen. (…) Vor allem erzählt Präkels aber davon, wie rechtes Gedankengut, Wut und Hass in der einstmals ländlichen Idylle um sich greifen, wie aus Kinderfreunden Täter, wie aus Oliver ‚Hitler‘ werden konnte.“ Jurybegründung zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises „In mehrfacher Hinsicht sind die Texte von Manja Präkels grandiose Erkundungen zerfallender Landschaften – innerer wie äußerer. Ihr Roman »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« (…) ist längst ein Klassiker der Nachwendeliteratur.“ Thomas Hummitzsch, Magazin intellectures -- Nachholtermin vom 26.11.2025 -- Die Lesung ist Teil des Projekts „Demokratie und ihre Gefahren im Gestern und Heute“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt „Medien – Aber richtig!“ der Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Das Projekt ist gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt und das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen" Bild: Christoph Voy
17.03.2026 18:00

Krimidinner „Mord an Bord“

Erleben Sie einen spannenden Krimi-Abend und genießen dabei ein köstliches Buffet inkl. Tischwasser für 79€/Person. Tickets nur im Vorverkauf im DERTOUR Reisebüro Pirna. Anfragen per Mail oder telefonisch 03501528581.
20.03.2026 18:30

Das Kriminal Dinner in Pirna

Gaumenfreude trifft auf packenden Kriminalfall Willkommen zu einem Abend voller Genuss und Nervenkitzel – unserem Krimidinner! Erleben Sie, wie bei diesem einzigartigen Abend exquisite Menüs und spannende Krimi-Inszenierungen zu einem unvergesslichen Event verschmelzen.
20.03.2026 19:00

Themenführung durch die Sonderausstellung "Tabu Wagner?"

Spezialführung mit den Kuratoren Dr. Franziska Gallusser (Luzern) und Tom Adler (Graupa). Die Sonderausstellung macht jüdische Positionen gegenüber Richard Wagner sichtbar und zeigt dabei die Vielschichtigkeit eines ambivalenten Themas auf.
21.03.2026 12:00

Thementag "Tabu Wagner?" inkl. Konzert

Thementag zur Sonderausstellung incl. Vortrag, Filmvorführung, Podiumsdiskussion und Konzert! Im Zuge der "Parsifal"-Premiere der Semperoper Dresden laden die Richard-Wagner-Stätten Graupa zu einem Thementag zur Sonderausstellung „Tabu Wagner?“ ein. Ein Vortrag, eine Filmvorführung und eine Podiumsdiskussion vertiefen die Thematik der jüdischen Wagner-Rezeption. Der Tag beschließt mit einem besonderen Konzert! Preis incl. Kaffe, Kuchen und Konzertkarten.
21.03.2026 14:00

Konzert: Jüdische Komponisten der Wagner-Zeit

Konzert zum Thementag "Tabu Wagner?" mit Bar Zemach (Schofar, Horn) und Jascha Nemtsov
21.03.2026 18:00

Jochen Fiedler - Maler in der Sächsischen Schweiz

Seit mehr als 25 Jahren lebt Jochen Fiedler in Cunnersdorf bei Hohnstein. 1998 zog er mit seiner Familie in eine alte Villa, die er gemeinsam mit seiner Frau sanierte und in der er sich ein lichtes Atelier unterm Dach einrichtete. Doch hauptsächlich malt und zeichnet Jochen Fiedler im Freien. Als überzeugter Pleinarist fängt er die Stimmungen der Landschaft zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten ein. Es entstehen überwiegend Pastelle, welche den momentanen Natureindruck unverfälscht wiedergeben. Jochen Fiedler sucht für seine Bilder nicht die spektakuläre Felsenwelt auf, sondern bevorzugt sanfte Hügelketten, Täler, weite Felder und Gärten. Manches Pastell dient später als Vorlage für ein Gemälde. Im Atelier entstehen zudem Stillleben, meist Blumen und Früchte aus dem eigenen Garten. Ungeachtet zeitgeistiger Trends bleibt Jochen Fiedler sich selbst treu, orientiert an der Dresdner Malschule des 20. Jahrhunderts und beeinflusst von der impressionistische Maltradition der Franzosen. Die Ausstellung zeigt Pastelle und Ölgemälde aus den letzten fünf Jahren. Es sind Landschaften mit ihren Dörfern und kleinen Städten sowie Stillleben - immer wieder neu erlebt, gesehen und auf Papier und Leinwand gebracht.
22.03.2026 10:00

Pirna tanzt

Pokalturnier mit Publikumstanz Tanz in seiner Perfektion können Sie beim Ballturnier des TanzSportClub Silberpfeil erleben, wenn Turniertanzpaare in den Standard- und Lateintänzen um den Pokal der Stadt Pirna an den Start gehen. Natürlich kann an diesem Abend auch selbst getanzt werden. Für die richtige Musik dazu sorgt die Dresdner Galaband Fridtjof Laubner. Kulinarisch verwöhnt werden Sie vom Team der Schloßschänke.
28.03.2026 17:30

Opernwelten: Geschichte(n) um Richard Wagner

Führung durch das ganze Museum: Im Jagdschloss Graupa gibt es Einblicke in die Lebenswelt(en) Richard Wagners, seine Zeit als Hofkapellmeister am Königlichen Hoftheater Dresden (heutige Semperoper) und den in Dresden uraufgeführten Opern. Erfahren Sie Wissenswertes über seine wichtigsten Wegbegleiter und seinen Einfluss auf die moderne Opernwelt bis in die heutige Filmmusik. Holographietheater, Hörstationen und virtueller Orchestergraben laden zum Ausprobieren und zu Hörerlebnissen ein. Die Führung endet im nahegelegenen Lohengrinhaus – der heute weltweit ältesten museal genutzten Wohnstätte Wagners. Hier verweilte Richard Wagner im Sommer 1846 und entwarf in einem wahren Schaffensrausch die Musik zur romantischen Oper des Schwanenritters Lohengrin. Treff: Eingang am Jagdschloss Graupa Führungspreis inklusive Museumseintritt
02.04.2026 11:00

Mit dem Nachtwächter ins Osterfest

Ostern ist ein großes Fest der Christenheit. Die nächsten Tage sind geprägt von tiefen Erfahrungen. Die Nacht birgt Wunderbares, dass zum Lichte will. Entdecken Sie mit dem Prn'schen Nachtwächter die Zeichen des Aufbruchs und der bevorstehenden großen Freude.
03.04.2026 21:00

Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?

Die Richard-Wagner-Stätten Graupa laden zur Familienführung ein. Beim Museumsrundgang erfahren Kinder und Erwachsene, wie die Musik des berühmten Komponisten Richard Wagner geklungen hat und wie heutige Filmmusik z. B. aus „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ von Wagners Opern inspiriert wurde. So setzte Wagner in seinen Opern Erinnerungsmotive für die Sänger und Handlungen ein, um eine besondere Atmosphäre und Dramatik zu schaffen, wie es heute für Filme üblich ist. Wagner komponierte nicht nur die Musik für seine 13 Opern, sondern er verfasste auch die Texte und entwarf präzise Bühnenbildszenarien. In der interaktiven Dauerausstellung im Jagschloss Graupa können Groß und Klein vieles Ausprobieren: Einmal selbst dirigieren – am virtuellen Orchestergraben ist das möglich. Interaktive Bildschirme verdeutlichen, welches Instrument für welchen Klang sorgt und wie sich dies in der Partitur widerspiegelt. So können Kinder erfahren, wie ein Dirigent ein Orchester leitet. Gespielt wird u.a. das märchenhafte Vorspiel vom Schwanenritter Lohengrin, das Richard Wagner während eines Sommerurlaubs 1846 in Graupa skizzierte. Neben verschiedenen Hörstationen können Interessierte am Holographietheater das geisterhafte Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ erleben und an Hörstationen Wagners Musik nachhören. Beim Museumrundgang werden das Leben und die Opern Wagners kindgerecht anhand vieler Fragen vermittelt. Wie viele Geschwister hatte Richard Wagner? Was war sein Lieblingstier? Welche Schulfächer interessierten ihn? Wo dirigierte er als Hofkapellmeister in Dresden? Was ist überhaupt eine Oper und wie entstand im 19. Jahrhundert ein Notenzeilenblatt? Die Führung endet in der musealen Wagnerwohnstätte das »Lohengrinhaus«, wo Groß und Klein einen Einblick in die Lebensweise der Menschen von vor fast 180 Jahren erhalten. Highlights: • Interaktives Museum auf Augenhöhe für Kinder • Virtueller Orchestergraben und Hörstationen • Holographietheater mit dem Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ • Zeitreise in die museale Wagnerwohnstätte »Lohengrinhaus« • Schlosspark mit Spielpatz Im Anschluss an die Führung lohnt sich ein Abstecher in den Schlosspark Graupa zum Picknicken und zum Rumtollen auf dem Spielplatz. Ein Eiscafé und eine Bäckerei sind nebenan.
19.04.2026 11:00

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Hier können Sie Ihre eigenen Veranstaltungen im Stadtgebiet Pirna unverbindlich eintragen. Bitte beachten Sie, dass alle Einträge manuell geprüft werden müssen und bis zur Freischaltung/Sichtbarkeit bis zu 72 Stunden vergehen können. Sollten Sie noch nicht über aktive Login-Daten verfügen, wenden Sie sich bitte an die Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH.

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