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Die Madonna von der Grenze

FLÜGEL | Katharina Zipser

Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven

23. Sächsische Kamelienblütenschau

Jochen Fiedler - Maler in der Sächsischen Schweiz

Arbeiten auf Papier - Pirnaer Ansichten von Dieter Hartmann

Hochzeitsmarkt 2026 im Jagdschloss Graupa

12.04.2026 10:00

Öffentliche Altstadtführung am Sonntag

12.04.2026 11:00

ANDERTHALB STUNDEN ZU SPÄT – Peter Kube und Cornelia Kaupert in einem Stück von Gerald Sibleyras

12.04.2026 18:00

Sonderführung: "30 Jahre Stadtführungen in Pirna - Susanne Jentsch zeigt ihre Stadt"

13.04.2026 14:00

Schulkonzert: Frühlingsmelodien im Garten der Familie Wagner (ausgebucht)

14.04.2026 09:30

Schulkonzert: Frühlingsmelodien im Garten der Familie Wagner (ausgebucht)

14.04.2026 10:45

Die Madonna von der Grenze

Diese von tschechischen Historikern erarbeitete Ausstellung erzählt die Geschichte eines spätgotischen Marienaltars, der im Zuge der Reformation aus der Pirnaer Klosterkirche entfernt wurde und zunächst in die Kirche von Fürstenau gelangte. Über drei Jahrhunderte blieb er im evangelischen Fürstenau, das gegen Ende des 18. Jahrhunderts zum Ziel katholischer Wallfahrten aus dem benachbarten Böhmen wurde. Später kam er nach Vorderzinnwald. Dieser Ort verschwand nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der Zwangsaussiedlung der deutschen Bevölkerung von der Landkarte. Heute befindet sich der Altar im Regionalmuseum Teplice. Die Ausstellung zeichnet die Wanderschaft der Madonna nach. Künstlerische Elemente beschreiben die einzelnen Stationen, zwei große Vitrinen zeigen archäologische Funde aus Vorderzinnwald, und der Altar ist als großformatige Nachbildung präsent. An jeder Station werden die Besucher mit Ereignissen, Sagen und einer historischen Persönlichkeit bekannt gemacht, die die engen Verbindungen zwischen Böhmen und Sachsen aufzeigen.

FLÜGEL | Katharina Zipser

Katharina Zipser (*1931) kommt aus Siebenbürgen. In den 50er Jahren hat sie in Bukarest und Klausenburg/Cluj bildende Kunst studiert. Mit Mitte 30 wurde sie vom rumänisch-orthodoxen Patriarchen als Ikonenmalerin legitimiert. Ihre Bilder – viele in der alten Technik der Eitempera gemalt – verbinden die Lebenswelten ihrer Herkunft mit den Gedanken und Hoffnungen einer Ankommenden. Seit Jahrzehnten in Deutschland zu Hause sucht Katharina Zipser in ihrem Werk den Dialog zwischen hier und dort. Die Galerie Schöne Höhe zeigt in Zusammenarbeit mitder Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha ausgewählte Werke. Vernissage | 01.03.2026 | 15 Uhr mit Dr. Heinke Fabritius, Kuratorin Werkstattgespräch | 29.03.2026 | 15 Uhr mit Pomona Zipser und Heinke Fabritius Schreibwerkstatt | 19.04.2026 | 15 Uhr mit Juliana Socher Finissage | 17.05.2026 | 15 Uhr mit Juliana Socher und Heinke Fabritius

Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven

Von konsequenter Ablehnung bis hin zu hingebungsvoller Verehrung: Richard Wagner ist der wohl umstrittenste Komponist des 19. Jahrhunderts. Ein wichtiger Grund dafür ist sein Antisemitismus. Kaum ein Thema ist so gut erforscht, wie sein Verhältnis zum Judentum. In der Sonderausstellung „Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven“ wird sein Antisemitismus aus einem neuen Blickwinkel betrachtet: Wie wirkte und wirkt Wagner auf Jüdinnen und Juden? Wie gingen und gehen diese mit seiner Judenfeindlichkeit um? Ist sein Werk deshalb ein Tabu? Diesen Fragen widmen sich die Richard-Wagner-Stätten Graupa und das Richard Wagner Museum Luzern. Ziel der Ausstellung ist es jüdische Positionen aus fast 200 Jahren sichtbar zu machen – und dabei die Vielschichtigkeit des ambivalenten Themas aufzuzeigen. Die Ausstellungstexte sowie der Katalog sind auf Deutsch und Englisch. Kuratoren: Dr. Franziska Gallusser (Luzern) und Tom Adler (Graupa) Gestaltung: Peter Moser Satz: Anke Albrecht Der Katalog zur Ausstellung ist im Museumsshop erhältlich. Kooperationsausstellung mit dem Richard-Wagner-Museum Luzern

23. Sächsische Kamelienblütenschau

23. Sächsische Kamelienblütenschau mit dem Thema: „Warum ist eigentlich der Gärtner immer der Mörder?“ Die schönsten sächsischen Kamelienblüten werden in besonderen Wassergefäßen in den festlichen Räumen des Landschlosses präsentiert. Zusätzlich ist die Sächsische (Seidelsche) Kameliensammlung mit einer Vielzahl an historischen Sorten auf 1500 qm Schauglasfläche im Gutspark zu sehen. Die Hauptblüte in den Glashäusern ist Ende März zu erwarten. In Zusammenarbeit mit der Mitteldeutschen Kameliengesellschaft Ausstellungsgestaltung: Bea Berthold Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags von 10.00 – 17.00 Uhr, sowie zusätzlich nur im März: Montag von 10.00 – 16.00 Uhr Eintritt: 7,50 € / ermäßigt 6,00 € (Schwerbehinderte, Studenten, Schüler, Kinder) alle Fotos: kamelienschloss.de

Jochen Fiedler - Maler in der Sächsischen Schweiz

Seit mehr als 25 Jahren lebt Jochen Fiedler in Cunnersdorf bei Hohnstein. 1998 zog er mit seiner Familie in eine alte Villa, die er gemeinsam mit seiner Frau sanierte und in der er sich ein lichtes Atelier unterm Dach einrichtete. Doch hauptsächlich malt und zeichnet Jochen Fiedler im Freien. Als überzeugter Pleinarist fängt er die Stimmungen der Landschaft zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten ein. Es entstehen überwiegend Pastelle, welche den momentanen Natureindruck unverfälscht wiedergeben. Jochen Fiedler sucht für seine Bilder nicht die spektakuläre Felsenwelt auf, sondern bevorzugt sanfte Hügelketten, Täler, weite Felder und Gärten. Manches Pastell dient später als Vorlage für ein Gemälde. Im Atelier entstehen zudem Stillleben, meist Blumen und Früchte aus dem eigenen Garten. Ungeachtet zeitgeistiger Trends bleibt Jochen Fiedler sich selbst treu, orientiert an der Dresdner Malschule des 20. Jahrhunderts und beeinflusst von der impressionistische Maltradition der Franzosen. Die Ausstellung zeigt Pastelle und Ölgemälde aus den letzten fünf Jahren. Es sind Landschaften mit ihren Dörfern und kleinen Städten sowie Stillleben - immer wieder neu erlebt, gesehen und auf Papier und Leinwand gebracht.

Arbeiten auf Papier - Pirnaer Ansichten von Dieter Hartmann

Die Liebe zum Malen und Zeichnen wurde durch gute Lehrer während der Grund- und Oberschulzeit gefördert, hervorzuheben ist dabei Arno Meinel von der Pirnaer Oberschule „Rainer Fetscher“. Als Rentner besuchte er verschiedene Kurse an der Volkshochschule Pirna. Seit dem Sommer 2003 ist er Mitglied im Mal- und Zeichenzirkel/Pirna-Sonnenstein e.V., der bis 2006 unter der künstlerischen Leitung von Klaus Drechsler stand und jetzt von Detlef Schweiger betreut wird. Dieter Hartmann beteiligte sich an Ausstellungen des Vereins im Stadtmuseum und in den Räumen des Kuratoriums Altstadt Pirna. Seine Werke wurden zudem in Einzelausstellungen im Soziokulturellen Zentrum Pirna-Sonnenstein und in den Räumen der WGP gezeigt. Die ausgestellten Arbeiten im Rathaus im Rathaus sind meist mit Fineliner erstellt oder Aquarelle. Öffnungszeiten: Mo/Mi 8 - 13 Uhr Di/Do 8 - 18 Uhr Fr 8 - 12 Uhr Sonderöffnungszeit: Freitag, 24.04.2026, 15.15 - 16.30 Uhr nach dem "Lebendigen Canalettobild 2026" Bildrecht: Dieter Hartmann Repros: Mal- und Zeichenzirkel Pirna-Sonnenstein e. V.

Hochzeitsmarkt 2026 im Jagdschloss Graupa

Jawort im Jagdschloss: Zum Graupaer Hochzeitsmarkt 2026 zeigt das freundliche Hochzeitsteam vom Jagdschloss Graupa, wie heiratswillige Paare mit und ohne Kind in Pirnas besonderem Trauungsort in den Hafen der Ehe einlaufen und ihre Hochzeit auf dem Gelände der Richard-Wagner-Stätten Graupa ausgiebig feiern können. Verschiedene Partner aus Pirna und Umgebung rund um das Thema Heiraten, Brautmode oder Eheringe präsentieren im Schlosshof ihre Angebote. Im geschmückten Festsaal des Schlosses ist ein feierliches Szenario vorbereitet, wie es auch bei Hochzeiten in Graupa liebevoll arrangiert wird. Auf der Schlossterrasse mit Blick zum Osterzgebirge ist für Getränke gesorgt. Die Innenräume des Jagdschlosses dienen auch als Schlechtwettervariante. Der Eintritt ist frei!
12.04.2026 10:00

Öffentliche Altstadtführung am Sonntag

Unter kundiger Führung lernen Sie Pirna und seine Geschichte kennen. Erfahren Sie alles über die atemberaubenden Sandsteinfassaden und alten Kaufmannshäuser der Pirnaer Altstadt. Treffpunkt: TouristService Pirna, Am Markt 7, Canalettohaus Dauer ca. 90 Minuten Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine Voranmeldung unter 03501 556 446 oder touristservice@pirna.de.
12.04.2026 11:00

Weitere Termine
19.04.2026 11:00
26.04.2026 11:00
03.05.2026 11:00
10.05.2026 11:00
17.05.2026 11:00
24.05.2026 11:00
31.05.2026 11:00
07.06.2026 11:00
14.06.2026 11:00
21.06.2026 11:00
28.06.2026 11:00
05.07.2026 11:00
12.07.2026 11:00
19.07.2026 11:00
26.07.2026 11:00
02.08.2026 11:00
09.08.2026 11:00
16.08.2026 11:00
23.08.2026 11:00
30.08.2026 11:00
06.09.2026 11:00
13.09.2026 11:00
20.09.2026 11:00
27.09.2026 11:00
04.10.2026 11:00
11.10.2026 11:00
18.10.2026 11:00
25.10.2026 11:00

ANDERTHALB STUNDEN ZU SPÄT – Peter Kube und Cornelia Kaupert in einem Stück von Gerald Sibleyras

Peter Kube und Cornelia Kaupert sind nicht nur auf der Bühne, sondern auch im richtigen Leben ein eingespieltes Paar. Letzteres schon lange, so dass sie durchaus wissen, wie es so läuft in der Beziehung. Mal Himmel hoch jauchzend, mal zu Tode betrübt. Ganz wie in dem kurzweiligen Stück des Franzosen Gerald Sibleyras „Anderthalb Stunden zu spät“. Sie möchte reden, er scheut den Konflikt, will lieber los zum Treff mit Freunden. Er kann nicht verstehen, warum sie das Thema Ruhestand nach 30 Ehejahren ängstigt. Kube und Kaupert spielen dies so wunderbar authentisch, dass es eine wahre Freude ist. Und so mancher im Publikum findet sich in der amüsanten Geschichte wieder. Es wurde viel gelacht, ob im Hoftheater, hier feierte die Inszenierung in der Regie von Olaf Hais Premiere, oder im vergangenen Jahr in der Comödie.
12.04.2026 18:00

Sonderführung: "30 Jahre Stadtführungen in Pirna - Susanne Jentsch zeigt ihre Stadt"

Am 13.04.1996 ging unsere Gästeführerin das erste Mal mit einer Gruppe durch die Altstadt. Total aufgeregt und mit einem Spickzettel in der Jackentasche. Auf den Tag genau sind nun 30 Jahre vergangen. In diesen drei Jahrzehnten hat Sie rund 12.500 Personen in über 700 Führungen ihre Stadt gezeigt. Sie konnte das Aufblühen der Stadt nach der Wende mit begleiten und hat die Sanierung der Pirnaer Altstadt live verfolgen können. Die Führung zeigt die Lieblingsorte von Susanne Jentsch sowie Stationen der Vergangenheit.
13.04.2026 14:00

Schulkonzert: Frühlingsmelodien im Garten der Familie Wagner (ausgebucht)

Studierende des Fachs Musikvermittlung der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden präsentieren im Festsaal des Jagschlosses Graupa in Zusammenarbeit mit den Richard-Wagner-Stätten Graupa ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Schulkonzert. In dem einstündigen Konzert erklingt klassische Musik, u.a. von Richard Wagner, Instrumente werden vorgestellt und die Kinder können musikalisch den Garten der Familie Wagner erleben. Neben Singvögeln, bunten Blumen und rauschendem Wasser, gibt es hier auch einen verzauberten Schwan zu entdecken. Leitung: Martha Benkendorf, Dozentin an der Hochschule für Musik Dresden Geeignet für 2. bis 4. Klasse
14.04.2026 09:30

Schulkonzert: Frühlingsmelodien im Garten der Familie Wagner (ausgebucht)

Studierende des Fachs Musikvermittlung der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden präsentieren im Festsaal des Jagschlosses Graupa in Zusammenarbeit mit den Richard-Wagner-Stätten Graupa ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Schulkonzert. In dem einstündigen Konzert erklingt klassische Musik, u.a. von Richard Wagner, Instrumente werden vorgestellt und die Kinder können musikalisch den Garten der Familie Wagner erleben. Neben Singvögeln, bunten Blumen und rauschendem Wasser, gibt es hier auch einen verzauberten Schwan zu entdecken. Leitung: Martha Benkendorf, Dozentin an der Hochschule für Musik Dresden Geeignet für 2. bis 4. Klasse
14.04.2026 10:45

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Hier können Sie Ihre eigenen Veranstaltungen im Stadtgebiet Pirna unverbindlich eintragen. Bitte beachten Sie, dass alle Einträge manuell geprüft werden müssen und bis zur Freischaltung/Sichtbarkeit bis zu 72 Stunden vergehen können. Sollten Sie noch nicht über aktive Login-Daten verfügen, wenden Sie sich bitte an die Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH.

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