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27.10.2016, Quelle: Stadt, Kategorie: Energie/Umwelt

Neuer Klimaschutzmanager in Pirna: Thomas Freitag wird Ansprechpartner in Sachen Klimaeffizienz

Blaetterwald
Klimaschutzmanager Thomas Freitag

In der Pirnaer Stadtverwaltung hat seit Oktober ein neuer Klimaschutzmanager seine Tätigkeit aufgenommen. Der 30 Jahre junge Thomas Freitag ist in der Oberlausitz geboren, lebt derzeit in Dresden und hat an der Technischen Universität sein Studium der Verfahrenstechnik abgeschlossen.

Seit 2012 ist er beruflich überwiegend in der Energieberatung tätig gewesen. Für die Stadt Pirna soll er vor allem an internen Prozessen mitwirken, das Klimaschutzkonzept fortschreiben und vor allem auch für interessierte Bürger ein Ansprechpartner in Sachen Energieeffizienz sein.
Für eine individuelle Terminabstimmung ist Thomas Freitag per E-Mail unter klimaschutz@pirna.de und telefonisch unter der Rufnummer 03501 556-277 zu erreichen.

Unter Berücksichtigung der nationalen und landesspezifischen Klimaschutzziele hat die Stadt Pirna in den letzten Jahren zahlreiche Klimaschutzprojekte und -prozesse initiiert und umgesetzt. Bereits seit 2009 nimmt die Stadt am European Energy Award® (eea) teil und wurde zuletzt 2013 rezertifiziert. Im Kontext der eea-Prozessteilnahme wurde 2012 ein integriertes Klimaschutzkonzept als strategisches Planungsinstrument für die Stadt erarbeitet und vom Stadtrat beschlossen. Der darin enthaltene Maßnahmenkatalog wurde bereits zu Teilen umgesetzt. So wurde zum Beispiel eine Bauherrenmappe eingeführt, die wichtige Informationen für Häuslebauer bereithält. Ebenso konnten Car-Sharing-Stellplätze installiert und ein erster Schritt zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung gegangen werden. Dieser Prozess soll nun weiter intensiviert werden. Sein Einsatz als Klimaschutzmanager für die Stadt Pirna soll nun dazu führen, die weiteren Maßnahmen aus dem integrierten Klimaschutzkonzept (KSK) umzusetzen, um die Treibhausemissionen und Energieverbräuche im Stadtgebiet weiter zu reduzieren und letztlich auch Energieverbrauchskosten kommunaler Gebäude einzusparen. Dabei sollen insbesondere Akteure aus den Bereichen private Haushalte und Wirtschaft in die Klimaschutzarbeit einbezogen werden, was mittelbar auch zu Wertschöpfungseffekten vor Ort führen soll.

Autor: Thomas Gockel, Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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