Wege die wir gingen – Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft

„Zwölf Frauen erzählen uns aus ihrem Leben, sechs stammen aus Ost-, sechs aus Westdeutschland. Diese Gegenüberstellung regte mich an, mir die Texte anzusehen, zu lauschen, was haben diese zwölf Frauen zu

sagen? Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht. Das bunte Leben innerhalb einer Diktatur, von dem ich aus diesem Buch erfahre, fasziniert mich. Die Texte zeigen sehr klar, dass sich die Menschen in der DDR viel stärker mit der Bundesrepublik

Deutschland auseinandergesetzt haben, als wir im Westen mit der DDR.”

 

Aus dem Vorwort von Rita Süssmuth „In den Brechungen der Lebenslinien liegt das Aufregende und Spannende, liegt die Erkenntnis des Buches. Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben,

die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Jedes Leben ähnelt Gesteinsschichten. Rotviolett, schwarz, orange. Diese Schichtenvielfalt zu zeigen, ist das Anliegen dieses Buches. Ein Buch, das zu lesen von der ersten bis zur

letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist.”

 

Alfred Büngen, Leiter Geest-Verlag „Der gesellschaftliche Rahmen, in den wir hineinwachsen, in dem wir leben und arbeiten, lieben und leiden – er prägt und formt unsere Biographien. Die Berliner

Schriftstellerin Barbe Maria Linke hat zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland zu den Wegen befragt, die sie gegangen sind. Aus diesen Interviews hat sie ein sehr aufschlussreiches und poetisches Buch gemacht, das zum Nachdenken anregt: Was ist wirklich wichtig?”

Dr. Schwikart, Bonn

 

Eine Lesung, Einlass 17:45 Uhr, Beginn 18:00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden im Gotischen Saal der Stadtbibliothek. Kostenfreie Veranstaltung.


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