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248 Veranstaltungen gefunden

Öffentliche Altstadtführung am Samstag

21.02.2026 11:00

153. Galeriekonzert - Musikschule Sächsische Schweiz e.V.

07.03.2026 17:00

ICH BRAUCHE KEINE MILLIONEN – Eine Marika-Rökk-Revue

08.03.2026 18:00

23. Sächsische Kamelienblütenschau

09.03.2026 10:00

Madonna von Fürstenau und Pirna – zum Werdegang eines spätgotischen Marienaltars

10.03.2026 19:00

DAS MUSIKALISCHE QUARTETT – Tom Pauls zu Gast bei Erik Brünner, Benjamin Rietz und Michael Wünsch

13.03.2026 19:30

KRIMINACHT: 15. ZORN "Die Akte Heinlein" mit Bestseller-Autor Stephan Ludwig

14.03.2026 19:30

Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?

15.03.2026 11:00

Walter Plathe: "Ich habe nichts ausgelassen"

15.03.2026 15:00

THE DELTAZ - Authentic American Roots Music

15.03.2026 18:00

„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels

17.03.2026 18:00

Öffentliche Altstadtführung am Samstag

Unter kundiger Führung lernen Sie Pirna und seine Geschichte kennen. Erfahren Sie alles über die atemberaubenden Sandsteinfassaden und alten Kaufmannshäuser der Pirnaer Altstadt. Treffpunkt: TouristService Pirna, Am Markt 7, Canalettohaus Dauer ca. 90 Minuten Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine Voranmeldung unter 03501 556 446 oder touristservice@pirna.de.
21.02.2026 11:00

Weitere Termine
28.02.2026 11:00
07.03.2026 11:00
14.03.2026 11:00
21.03.2026 11:00
28.03.2026 11:00
04.04.2026 11:00
11.04.2026 11:00
18.04.2026 11:00
25.04.2026 11:00
02.05.2026 11:00
09.05.2026 11:00
16.05.2026 11:00
23.05.2026 11:00
30.05.2026 11:00
06.06.2026 11:00
13.06.2026 11:00
20.06.2026 11:00
27.06.2026 11:00
04.07.2026 11:00
11.07.2026 11:00
18.07.2026 11:00
25.07.2026 11:00
01.08.2026 11:00
08.08.2026 11:00
15.08.2026 11:00
22.08.2026 11:00
29.08.2026 11:00
05.09.2026 11:00
12.09.2026 11:00
19.09.2026 11:00
26.09.2026 11:00
03.10.2026 11:00
10.10.2026 11:00
17.10.2026 11:00
24.10.2026 11:00
31.10.2026 11:00
07.11.2026 11:00
14.11.2026 11:00
21.11.2026 11:00

153. Galeriekonzert - Musikschule Sächsische Schweiz e.V.

Einer schönen Tradition folgend, gestalten im März Schüler der Musikschule Sächsische Schweiz e.V. ein Konzert im Stadtmuseum Pirna. Es sind die Preisträger des Regionalwettbewerbes »Jugend musiziert«, die teilweise ihr Können im Landeswettbewerb noch einmal unter Beweis stellen werden. Die Schüler spielen Gitarre, Klavier und Akkordeon. Zu hören ist außerdem ein Holzbläserensembles. Ergänzt wird das Programm durch besonders talentierte Jugendliche, die im diesjährigen Wettbewerb auf Grund der Instrumenten-Auswahl bei »Jugend musiziert« keine Gelegenheit zur Teilnahme hatten.
07.03.2026 17:00

ICH BRAUCHE KEINE MILLIONEN – Eine Marika-Rökk-Revue

ICH BRAUCHE KEINE MILLIONEN EINE MARIKA-RÖKK-REVUE Antje Kahn und die Tanzkapelle Julischka Monika Koch, eine Operettensoubrette mittleren Alters, sitzt in ihrer Garderobe. Es ist kurz vor Beginn der Vorstellung. Soeben hat sie aus einem Schreiben der Theaterleitung erfahren, dass ihr bisher größter Bühnenerfolg – eine Marika-Rökk-Revue – nach dem heutigen Abend abgesetzt werden soll. Neue – und vor allem digitale – Aufführungspraktiken werden von der Theaterleitung als Begründung angeführt. Doch Monika wittert Verrat! Ist das jetzt der Moment, in dem sie ausrangiert wird? Der Gedanke an ihr großes Vorbild Marika Rökk rettet sie vor dem Zusammenbruch. Monika beschließt, eine letzte Vorstellung abzuliefern, die so schnell keiner vergessen soll… Die Revue »Ich brauche keine Millionen« zeichnet ein differenziertes Bild der ungarischen Tänzerin, Schauspielerin und Sängerin Marika Rökk. 1913 in Kairo geboren, in Budapest, Paris und New York aufgewachsen, avancierte sie im Berlin des Dritten Reiches zum Ufa-Star. Manche zweifelten nach 1945 an ihrer künstlerischen Professionalität und bezeichneten sie als »ungarische Stimmungshaubitze«, die sich von den Nazis instrumentalisieren ließ. Doch für viele blieb sie auch nach dem Krieg das ewig junge Energiebündel, das auf der Bühne und von der Kino-Leinwand so verschwenderisch gute Laune versprühte. Und so bewegt sich auch diese Inszenierung durchweg im Spannungsfeld, zwischen Anklage und Kritik auf der einen und dem Genuss unsterblicher Melodien auf der anderen Seite. Musikalisch mitreißend wird die Revue durch brillant neuarrangierte Evergreens: »Für eine Nacht voller Seligkeit«, »Die Juliska aus Budapest«, »So schön wie heut’« – nahezu endlos ist die Liste der Ohrwürmer, geschrieben von Komponisten wie Peter Kreuder, Franz Grothe u. a. Mit ihnen eroberte die Rökk die Herzen ihres Publikums. Und vielleicht wird auch nach diesem Abend der Eine oder die Andere beschwingt und mit einem Filmschlager auf den Lippen das Theater verlassen… BESETZUNG Antje Kahn (Gesang, Schauspiel, Tanz) Hans-Richard Ludewig (Klavier, Akkordeon) Kay Mitzscherling (Violine, Glockenspiel, Percussion) Tino Scholz (Kontrabass) Amal Reich: Buch und Regie Hans-Richard Ludewig: Arrangements und Musikalische Leitung Marion Meyer: Dramaturgie Karolina Dieter: Choreografie Bernd Mahnert: Bühne, Licht Max Pauls: Ton Christine Palme: Maske
08.03.2026 18:00

23. Sächsische Kamelienblütenschau

23. Sächsische Kamelienblütenschau mit dem Thema: „Warum ist eigentlich der Gärtner immer der Mörder?“ Die schönsten sächsischen Kamelienblüten werden in besonderen Wassergefäßen in den festlichen Räumen des Landschlosses präsentiert. Zusätzlich ist die Sächsische (Seidelsche) Kameliensammlung mit einer Vielzahl an historischen Sorten auf 1500 qm Schauglasfläche im Gutspark zu sehen. Die Hauptblüte in den Glashäusern ist Ende März zu erwarten. In Zusammenarbeit mit der Mitteldeutschen Kameliengesellschaft Ausstellungsgestaltung: Bea Berthold Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags von 10.00 – 17.00 Uhr, sowie zusätzlich nur im März: Montag von 10.00 – 16.00 Uhr Eintritt: 7,50 € / ermäßigt 6,00 € (Schwerbehinderte, Studenten, Schüler, Kinder) alle Fotos: kamelienschloss.de
09.03.2026 10:00

Madonna von Fürstenau und Pirna – zum Werdegang eines spätgotischen Marienaltars

Vortrag von Mgr. Jan Kvapil, Ph.D. Der Vortrag findet in der StadtBibliothek Pirna statt, Dohnaische Str. 76 Im Teplitzer Museum wird ein spätgotischer Marienaltar aufbewahrt, dessen Weg dorthin gesichert aus dem sächsischen Grenzdorf Fürstenau über das heute geschliffene böhmische Nachbardorf Vorderzinnwald (Přední Cinvald) und die Grenzgemeinde Hinterzinnwald (heute Cínovec) führte. Stammt der Altar tatsächlich aus Fürstenau? Welche Rolle könnte dabei Pirna gespielt haben? Diese und weitere Fragen zur spätmittelalterlichen Frömmigkeit und Kunst in Pirna und Umgebung werden Gegenstand dieses Vortrags sein. Ein Vortrag im Rahmen der Ausstellung "Die Madonna von der Grenze" im StadtMuseum Pirna
10.03.2026 19:00

DAS MUSIKALISCHE QUARTETT – Tom Pauls zu Gast bei Erik Brünner, Benjamin Rietz und Michael Wünsch

“Musik für den Rekorder” – Lasst uns daran erinnern, was wir alles aufgenommen haben. Von wem war unsere erste Kassette? Welches Lied haben wir am liebsten nachgesungen? Beatles oder Queen, Thomaner oder Kreuzchor, Lindenberg oder Dota, Janis Joplin oder Amy Winehouse? Das Trio Brünner-Rietz-Wünsch schlägt die Enzyklopädie weit auf und wird gemeinsam mit einem Gast zum MUSIKALISCHEN QUARTETT. Zum Auftakt dieser neuen musikalischen Zeitreise und Gesprächsrunde wird selbstverständlich der Hausherr Tom Pauls persönlich auf die Bühne geholt, um musikalisch Auskunft zu geben. Und das alles zum Mitsingen und Zuhören! THANK YOU FOR THE MUSIC
13.03.2026 19:30

KRIMINACHT: 15. ZORN "Die Akte Heinlein" mit Bestseller-Autor Stephan Ludwig

Neuerscheinung der Kult-Thriller-Serie ZORN: Hauptkommissar Claudius Zorn im gefährlichen Alleingang. Hauptkommissar Claudius Zorn ist auf den Hund gekommen, Dackel Dumbo weicht ihm nicht mehr von der Seite. So auch an jenem Winterabend nicht, als das Tier bei der Gassirunde im Stadtwald eine abgetrennte Männerhand aufstöbert. Sie wurde mit einem scharfen Gegenstand abgehackt, zwei Finger fehlen. Doch kein Hinweis auf die Identität des Opfers, der Mann ist spurlos verschwunden. Lebt er noch? Wird er irgendwo festgehalten, bedroht? Zorn und seinem Kollegen Schröder lässt die Sache keine Ruhe, als die erste Spur auftaucht, gehen sie ihr nach. Bis Zorn darüber mit seiner Frau Frieda, die als Oberstaatsanwältin die Zuständigkeit für den Fall übernommen hat, in heftigen Streit gerät, und bald der Haussegen beruflich wie privat schiefhängt. Stur wie Zorn ist, lässt er trotzdem nicht locker und findet sich schließlich vor Heinleins Delikatessengeschäft wieder. Und kurz darauf an einem Ort, wo nur eines auf ihn wartet: der Tod. Kriminacht unterm Dachgebälk der StadtBibliothek mit Bücherverkauf und Signier-Gelegenheit. Mit Unterstützung des Fördervereins der StadtBibliothek Pirna e.V.: Einlass und Bar ab 19 Uhr
14.03.2026 19:30

Familienführung: Wie funktioniert ein Orchester?

Die Richard-Wagner-Stätten Graupa laden zur Familienführung ein. Beim Museumsrundgang erfahren Kinder und Erwachsene, wie die Musik des berühmten Komponisten Richard Wagner geklungen hat und wie heutige Filmmusik z. B. aus „Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ von Wagners Opern inspiriert wurde. So setzte Wagner in seinen Opern Erinnerungsmotive für die Sänger und Handlungen ein, um eine besondere Atmosphäre und Dramatik zu schaffen, wie es heute für Filme üblich ist. Wagner komponierte nicht nur die Musik für seine 13 Opern, sondern er verfasste auch die Texte und entwarf präzise Bühnenbildszenarien. In der interaktiven Dauerausstellung im Jagschloss Graupa können Groß und Klein vieles Ausprobieren: Einmal selbst dirigieren – am virtuellen Orchestergraben ist das möglich. Interaktive Bildschirme verdeutlichen, welches Instrument für welchen Klang sorgt und wie sich dies in der Partitur widerspiegelt. So können Kinder erfahren, wie ein Dirigent ein Orchester leitet. Gespielt wird u.a. das märchenhafte Vorspiel vom Schwanenritter Lohengrin, das Richard Wagner während eines Sommerurlaubs 1846 in Graupa skizzierte. Neben verschiedenen Hörstationen können Interessierte am Holographietheater das geisterhafte Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ erleben und an Hörstationen Wagners Musik nachhören. Beim Museumrundgang werden das Leben und die Opern Wagners kindgerecht anhand vieler Fragen vermittelt. Wie viele Geschwister hatte Richard Wagner? Was war sein Lieblingstier? Welche Schulfächer interessierten ihn? Wo dirigierte er als Hofkapellmeister in Dresden? Was ist überhaupt eine Oper und wie entstand im 19. Jahrhundert ein Notenzeilenblatt? Die Führung endet in der musealen Wagnerwohnstätte das »Lohengrinhaus«, wo Groß und Klein einen Einblick in die Lebensweise der Menschen von vor fast 180 Jahren erhalten. Highlights: • Interaktives Museum auf Augenhöhe für Kinder • Virtueller Orchestergraben und Hörstationen • Holographietheater mit dem Piratenschiff aus der Oper „Der fliegende Holländer“ • Zeitreise in die museale Wagnerwohnstätte »Lohengrinhaus« • Schlosspark mit Spielpatz Im Anschluss an die Führung lohnt sich ein Abstecher in den Schlosspark Graupa zum Picknicken und zum Rumtollen auf dem Spielplatz. Ein Eiscafé und eine Bäckerei sind nebenan.
15.03.2026 11:00

Walter Plathe: "Ich habe nichts ausgelassen"

Auf der Bühne gab er den verführerischen Liliom, den schelmischen Schwejk, den tragischen Professor Unrat. In Filmen spielte er komische und ernste Rollen, im Fernsehen war er siebzehn Jahre lang der bodenständig-sympathische »Landarzt«. So schillernd und vielseitig die Rollen des Schauspielers Walter Plathe, so geradlinig und direkt ist der Charakter dahinter. Walter Plathe – eine echte Berliner Pflanze, ein Typ mit Herz und Schnauze, ein Volksschauspieler, der festhält an seinem Credo: »Die Mutter vons Janze ist das Theater!« Wenn Walter Plathe aus seinem Leben erzählt, ist das, als würde er aus einem Drehbuch lesen. Das Genre? Komödie, Krimi, Romanze, Drama, Posse und Actionmovie in einem. Mit seiner trockenen Schlagfertigkeit und dem Temperament eines Urberliners spricht der Schauspieler über ein Leben voller Szenenwechsel und Kontraste. Plathe ist Schelm, Charakter und Herzensbrecher, sympathisch und herzlich, nachdenklich und komisch – nicht nur, wenn er in seine Rollen schlüpft, sondern auch als Mensch. Anschließende Autogrammstunde
15.03.2026 15:00

THE DELTAZ - Authentic American Roots Music

- Blues, traditioneller Country und Folk, Psychedelic Rock - Am Sonntag, 15.03.26, zu Beginn des neuen Konzertjahres, startet „Blues im Bauhaus“ mit einem vielversprechendem uramerikanischen Musik Akt durch. Authentische amerikanische Wurzeln, im Feuer geschmiedet, wiedergeboren in Nashville. Nach über einem Jahrzehnt, in dem sie ihren Sound in den Hügeln oberhalb von Los Angeles verfeinerten, haben die Brüder John und Ted Siegel, besser bekannt als THE DELTAZ, eine einzigartige musikalische Identität geschaffen. Sie verschmelzen rauen Blues, Psychedelic Rock, traditionellen Country und Folk zu einer ehrlichen und mitreißenden Mischung amerikanischer Roots-Musik, die die Brüder mit urtypischen Instrumenten spielen - Gitarre, Waschbrett, Mundharmonika und Bass Drums. Was in einem selbstgebauten Studio am Mulholland Highway begann, entwickelte sich zu einem Sound, der gleichermaßen rau und durchdacht ist: eine kalifornische Fusion aus Blues und Country, reich an Harmonien, gefühlvollen Texten und messerscharfem Gitarrenspiel. 2018 ereignete sich eine Tragödie, als das Woolsey-Feuer ihr Haus und Studio in Los Angeles zerstörte. Doch The Deltaz gaben nicht auf. Sie bauten ein mobiles Studio in einem Vintage-Airstream-Wohnwagen und gingen auf Tournee – direkt ins Herz der amerikanischen Musik. Heute in Nashville ansässig, fügt sich ihr Sound nahtlos in das reiche musikalische Erbe des Südens ein. Mitreißend, intensiv, authentisch und unüberhörbar. Zur Zeit touren „The Deltaz“ von einer Seite der Welt auf die andere und konnten spontan, aufgrund eines persönlichen Kontaktes zwischen Marty Hall (Bluesmusiker und Gastgeber) und der europäischen Agentur der DELTAZ, für einen Aufritt im ‚Blues Mekka‘ Pirna gewonnen werden. Einlass ist um 17 Uhr, Showtime 18 Uhr. ‘LET’S GET DELTAFIED’! Website: https://thedeltaz.com/home Facebook: https://www.facebook.com/TheDeltaz Instagram: https://www.instagram.com/thedeltaz/ YouTube: https://www.youtube.com/@TheDeltazMus
15.03.2026 18:00

„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels

Manja Präkels, geboren 1974 in Zehdenick, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren, vom Verschwinden der DDR, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. Im Anschluss an die Lesung laden wir alle Interessierten zu einem Gespräch mit Manja Präkels und einem lokalen Zeitzeugen ein, der die sogenannten Baseballschlägerjahre in der Sächsischen Schweiz miterlebt hat. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen und fragen: Wie hat sich die Stimmung jener Jahre in Brandenburg und hier vor Ort gezeigt? Welche Rolle kam den lokalen Zeitungen zu, wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Dabei hat dieser Blick zurück zugleich einen Anknüpfungspunkt im Heute, denn das Schlagwort der Baseballschlägerjahre findet sich auch in der gegenwärtigen Presse. Was ist also dran an der These, die Baseballschlägerjahre seien zurück? „Präkels faszinierender, autobiografisch gefärbter Roman erzählt mit dokumentarischer Genauigkeit vom Aufwachsen in der DDR, den Vorboten der Wende und ihren Folgen. (…) Vor allem erzählt Präkels aber davon, wie rechtes Gedankengut, Wut und Hass in der einstmals ländlichen Idylle um sich greifen, wie aus Kinderfreunden Täter, wie aus Oliver ‚Hitler‘ werden konnte.“ Jurybegründung zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises „In mehrfacher Hinsicht sind die Texte von Manja Präkels grandiose Erkundungen zerfallender Landschaften – innerer wie äußerer. Ihr Roman »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« (…) ist längst ein Klassiker der Nachwendeliteratur.“ Thomas Hummitzsch, Magazin intellectures -- Nachholtermin vom 26.11.2025 -- Die Lesung ist Teil des Projekts „Demokratie und ihre Gefahren im Gestern und Heute“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt „Medien – Aber richtig!“ der Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Das Projekt ist gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt und das Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen" Bild: Christoph Voy
17.03.2026 18:00

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