Fotowettbewerb zum Skulpturensommer

Die Werke des Skulpturensommers 2020/2021, der unter dem Motto „Die Dresdner Bildhauerschule von Ernst Rietschel bis heute“ steht, reichen von klassischen Motiven – wie dem der tanzenden Giulietta von Karl Albiker – bis hin zu Installationen aus Papier, Draht und Holz. Eine besondere Herausforderung für alle Fotografie-Interessierten, die durch die besondere Atmosphäre des Ausstellungsortes in den Bastionen der Festung Sonnenstein noch verstärkt wird.

Grund genug für die Kuratorin des Pirnaer Skulpturensommers, Christiane Stoebe, alle Hobbyfotografen zu einer „Besonderen Stunde der Fotografie“ einzuladen. Auf Grund der diesjährigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie verscheibt sich die Durchführung der "Besonderen Stunde" in das Frühjahr 2021. Einen Monat vor der offiziellen Eröffnung der Ausstellung im nächsten Jahr erhalten die Fotografen dabei die Möglichkeit, über 70 Werke von Professoren der Dresdner Bildhauerschule ganz ohne Besucherverkehr in Szene zu setzen.

Im Anschluss können sie bis zu drei Fotos beim Fotowettbewerb der Stadt Pirna einreichen. Aus allen Einsendungen wählen die Kuratorin und ihr Team die 20 interessantesten Fotografien aus und stellen diese in der "Galerie am Gleis" am Pirnaer Bahnhof aus. Eingeladen zur Teilnahme sind auch Fotogruppen aus Schulen, aus Pirna und aus dem Landkreis.

Galerie am Gleis und Skulpturensommer

Bis die Einsendungen zum Fotowettbewerb die „Galerie am Gleis“ zieren, laden in der Unterführung des Pirnaer Bahnhofes Fotografien von Jens Dauterstedt aus dem aktuellen Ausstellungskatalog Reisende und Pendler zum Bastionenbesuch ein.

Für den Weg von der „Galerie am Gleis“ bis zu den Bastionen der Festung Sonnenstein, wo der Skulpturensommer zu sehen ist, wird dieser Weg empfohlen.


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