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Schadensbilanz der Jahrhundertflut 2002 der Großen Kreisstadt

Am 12. August 2002 überfluteten die Wassermassen der Gebirgsflüsse Seidewitz und Gottleuba große Teile der Pirnaer Innenstadt. Fünf Tage später folgte das Hochwasser der Elbe mit einem maximalen Pegelstand von 10,58 Meter. Damit war der Wasserstand ca. einen Meter über dem letzten Extremhochwasser im Jahr 1845. Das Überschwemmungsgebiet erstreckte sich im Pirnaer Stadtgebiet über 7,1 km².
Vom Schadensereignis betroffen waren ca. 360 Betriebe, 1.000 Häuser. 12.500 Personen wurden evakuiert. Ungefähr 2.500 Personen wurden unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden auf dem Territorium der Stadt belief sich auf über 175 Mio. Euro. Das Hochwasser zerstörte fast alle Geschäfts- und Gewerberäume der Innenstadt einschließlich jener in der historischen Altstadt; das öffentliche Leben kam in diesem Bereich komplett zum Erliegen.

Berichte und Schilderungen

Informationen

Blicke zurück. Nach vorn.

 

Ausstellung Hochwasser

Die Fotoausstellung „DIE FLUT. Pirna 2002 – 2012. Blicke zurück. Nach vorn.“ konnte in der Zeit vom 3. August bis zum 30. November 2012 in der Volksbank-Hauptstelle und in Teilen im Foyer des Rathauses Pirna zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden.