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Auf der hohen Kante – 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz

AUF DER HOHEN KANTE

20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz

Eine Ausstellung des Landesamtes für Archäologie Sachsen in Kooperation mit dem Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Ende April 2016 entdeckten Bergsteiger in der Sächsischen Schweiz zufällig beim Klettern einige Münzen in einer Felsspalte. Unverzüglich benachrichtigten sie die Polizei, die ihrerseits das Landesamt für Archäologie Sachsen einschaltete. Für das Landesamt für Archäologie Sachsen begann damit eine ungewöhnliche Fundbergung: Mehrfach durchgeführte Nachuntersuchungen ließen diese Entdeckung mit insgesamt 2275 Silber- und 2 Goldmünzen mit einem Gesamtgewicht von knapp 10 kg zu einem der größten Münzschatzfunde Sachsens werden.

Auf der hohen KanteDie Prägedaten der Fundstücke liegen in einem Zeitraum zwischen den Jahren 1626 und 1819. Jede der einzelnen Münzen selbst war damals gängiges Zahlungsmittel, aber die angetroffene Masse sowie ihre außergewöhnliche Deponierung machen den besonderen Wert dieses Schatzfundes aus. Die spannende Geschichte der Entdeckung, die Rätsel um die Niederlegung und der Fund selbst sorgen seit seiner Auffindung immer wieder für größtes Interesse.

Gemeinsam mit dem Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt das Landesamt für Archäologie Sachsen in der Ausstellung eine Auswahl der Münzen, die außergewöhnlichen Umstände der Auffindung, die historische Zusammenhänge und lässt Spielraum für eigene Gedanken zur Deponierung.
Die erste Station der unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Finanzministers stehenden Ausstellung war im Foyer des Sächsischen Ministeriums der Finanzen.
Nun kommt sie nach Pirna ganz in die Nähe des ursprünglichen Fundplatzes — über den nach wie vor Stillschweigen herrscht.

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