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Stadtmuseum Pirna

Stadtmuseum Pirna - Galerie

Das im Areal des vormaligen Dominikanerklosters gelegene Stadtmuseum ist eines der ältesten im Freistaat Sachsen und wurde bereits 1861 durch den Städtischen Gewerbeverein gegründet. Ab 1878 entstanden auch beim Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz museale Sammlungen zu Natur- und Volkskunde sowie zur Heimatgeschichte. Beide Bestände wurden später vereinigt, die Ausstellungen befinden sich seit 1923 im Kapitelsaalgebäude des Klosters.

Nach einer langen baulichen Instandsetzung ist das Stadtmuseum 1993 wiedereröffnet worden. Die neuen Ausstellungen sind dem Elbsandstein und der Stadtgeschichte gewidmet. Zusätzlich wurde ein Gebäuderest, der teilweise aus der Klosterzeit stammt, zum Eingangsgebäude des Museums ausgebaut. Die architektonische Lösung mit altem Mauerwerk und modernen Einrichtungen erhielt bei einem Wettbewerb den Preis des Bundesbauministeriums.

Hier zu allen Veranstaltungen des Stadtmuseums.

Aktuelles

04.05.2017, Quelle: Stadt, Kategorie: Kultur/Freizeit

Filmabend „Fritz Cremer im 66. Jahr“ – mit Prof. Helmut Heinze und Werner Kohlert

Am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, 19 Uhr, wird im Stadtmuseum Pirna der Film „Fritz Cremer im 66. Jahr“ vorgestellt. Die Dokumentation entstand im Auftrag des Fernsehens der DDR unter dem Regie- und Kamerateam von Renate Drescher, Werner Kohlert und Rolf Liebmann.

Zur Einführung spricht Prof. Helmut Heinze über Fritz Cremer (1906–1993) als Bildhauer und dessen Lehrer Wilhelm Gerstel (1879–1963). Werner Kohlert gibt im Anschluss einen Einblick zur Entstehungsgeschichte des Films.

Der Filmabend steht im engen Zusammenhang mit dem diesjährigen Skulpturensommer, der anlässlich des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz etwa 80 figurale Werke von 21 Bildhauern zeigt, die zum Nachdenken über die Vielfalt des Menschseins in all seiner Größe, aber auch Verletzbarkeit, anregen sollen. Darunter befinden sich auch Arbeiten von Fritz Cremer, der vielen nur als Künstler des Buchenwalddenkmales bekannt ist, dessen Gesamtwerk  jedoch Beachtung verdient. In den Bastionen der Festung Sonnenstein wird seine Bronze „Trauernde Frauen“, auch unter dem Titel  „Gestapo“ bekannt, aus dem Jahre 1936 gezeigt. Sie entstand zu Ehren von Käthe Kollwitz, deren Kunst aber auch deren politische Haltung Cremer aus tiefstem Herzen bewunderte.

Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro gibt es im Vorverkauf direkt im Stadtmuseum Pirna (03501-556461) sowie im TouristService Pirna (03501-556446) und online unter www.ticket.pirna.de. Der ermäßigte Eintritt beträgt 8 Euro. Der Einlass erfolgt ab 18:30 Uhr.


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Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH - Presse & Öffentlichkeitsarbeit

Am Markt 7
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Mo geschlossen
Di – So 10 – 17 Uhr
feiertags 10 – 17 Uhr


Eintritt

4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro


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