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Stadtmuseum Pirna

Stadtmuseum Pirna - Galerie

Das im Areal des vormaligen Dominikanerklosters gelegene Stadtmuseum ist eines der ältesten im Freistaat Sachsen und wurde bereits 1861 durch den Städtischen Gewerbeverein gegründet. Ab 1878 entstanden auch beim Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz museale Sammlungen zu Natur- und Volkskunde sowie zur Heimatgeschichte. Beide Bestände wurden später vereinigt, die Ausstellungen befinden sich seit 1923 im Kapitelsaalgebäude des Klosters.

Nach einer langen baulichen Instandsetzung ist das Stadtmuseum 1993 wiedereröffnet worden. Die neuen Ausstellungen sind dem Elbsandstein und der Stadtgeschichte gewidmet. Zusätzlich wurde ein Gebäuderest, der teilweise aus der Klosterzeit stammt, zum Eingangsgebäude des Museums ausgebaut. Die architektonische Lösung mit altem Mauerwerk und modernen Einrichtungen erhielt bei einem Wettbewerb den Preis des Bundesbauministeriums.

Hier zu allen Veranstaltungen des Stadtmuseums.

Aktuelles

21.10.2016, Quelle: KTP, Kategorie: Kultur/Freizeit

Galeriekonzert – Goldberg-Stimmung auf zwei Cembali

Am Samstag, 5. November 2016, ist um 19 Uhr im Kapitelsaal des Stadtmuseums Pirna das Programm „Goldberg-Stimmungen“, gespielt von Aleksandra und Alexander Grychtolik auf zwei Cembali, zu hören.

Die schöpferische Auseinandersetzung mit Alter Musik steht im Zentrum der künstlerischen Arbeit von Alexander Grychtolik. Sein besonderes Anliegen ist es dabei, die Improvisationskunst der Bachzeit wieder aufleben zu lassen, um auch das Verständnis von der historischen Aufführungspraxis weiterzuentwickeln. Dieser Intention folgend, hatte der in Berlin geborene Cembalist einen deutschlandweit erstmaligen Lehrauftrag für barocke Improvistionspraxis an der Musikhochschule in Weimar inne. Weitere Lehraufträge und eine rege, von CD- und Rundfunkaufnahmen begleitete, Konzerttätigkeit folgten. Im Jahre 2008 gründete er das Ensemble „Deutsche Hofmusik“.
Seine aus Polen stammende Partnerin Aleksandra Grychtolik konzertiert seit vielen Jahren europaweit als Solistin, in der Besetzung für zwei Cembali sowie im Ensemble „Deutsche Hofmusik“.

Zum Konzertabend werden die beiden Musiker zwei der berühmten „Goldberg-Variationen“ Bachs vorstellen. Weniger bekannt, weil erst 1970 in Paris entdeckt, sind die farbenreichen „Vierzehn Canons“ über die ersten acht Fundamentalnoten der Aria aus den „Goldberg-Variationen“. Sie können gewissermaßen als die kleine Schwester des berühmten Zyklus angesehen werden. Die „kleinen Goldberg-Variationen“ sind nur auf zwei Tasteninstrumenten darstellbar und rahmen mit dem berühmten Cembalo-Doppelkonzert in c-moll von J. S. Bach ein stimmungsvolles Programm für späte Stunden.

Unter dem Aspekt „Begegnung der Künste“ soll innerhalb der Veranstaltung die Ansicht von Pirna und dem Sonnenstein, gemalt von Johann Alexander Thiele im Jahre 1743, näher betrachtet werden.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro gibt es direkt im Stadtmuseum Pirna (03501-556461) sowie im TouristService Pirna (03501-556446) und online unter www.ticket.pirna.de. Der ermäßigte Eintritt beträgt 10 Euro, Schüler und Studenten zahlen 5 Euro. Der Einlass erfolgt ab 18:30 Uhr.


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Mo geschlossen
Di – So 10 – 17 Uhr
feiertags 10 – 17 Uhr


Eintritt

4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro


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Am Markt 7
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Ostsächsische Sparkasse Dresden