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Presseinformationen der Stadt Pirna und der städtischen Gesellschaften

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12.10.2017, Quelle: Stadt

Bauarbeiten an Pirnaer Kita Spieloase beendet

Kita Spieloase

Die Sanierungs- und Neubauarbeiten an der Kindertagesstätte Spieloase im Pirnaer Stadtteil Copitz sind beendet. Ende Oktober zieht die Einrichtung aus den Übergangsräumlichkeiten in Graupa in die neue Herberge ein, die bis zu 30 Krippen- und Kindergartenkinder beherbergen kann.

Altbausanierung
Am Altbau wurden das Dach, die desolaten Estrichböden, alle Fenster, Innen- und Außentüren sowie Sanitär- und Heizungsanlagen saniert. Überdies wurde eine neue Dämmung über der Erdgeschossdecke eingebaut. Schallschutzdecken wurden montiert und neuer Laminat-Fußboden verlegt. Das Gebäude erhielt innen und außen einen kompletten Neuanstrich. Die Sanitäranlagen glänzen neu gefliest. Der Keller ist nach der Sanierung nun als Lagermöglichkeit nutzbar.

Neubau
Zunächst mussten aufwendige Arbeiten zur Bohrpfahlgründung für den neuen Anbau durchgeführt und eine Bodenplatte gegossen werden. Im Frühjahr 2016 war es zu Bauverzögerungen gekommen, da im Erdreich unbekannte Gewölberäume gefunden wurden, die zunächst verfüllt werden mussten. Im neuen Anbau an das bereits bestehende Haus an der Fährstraße wird ein weiterer Gruppenraum für den Kinderkrippenbereich Platz finden. Zuletzt wurden die Außenanlagen hergerichtet sowie die Lärmschutzwand inklusive der Spielgeräte installiert.

Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke bedankt sich vor allem bei den zahlreichen Spendern: „Nachdem die Kindertagesstätte am alten Standort Oberer Platz mehrmals vom Hochwasser betroffen war, haben wir gemeinsam mit den Pirnaer Räten an der Fährstraße einen guten Alternativstandort gefunden. Das bestehende Gebäude konnte durch großzügige Spenden nach den Wünschen des Vereines umgebaut werden. Die Stadt Pirna dankt den Organisationen arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V., dem ADRA Deutschland e.V., dem Unternehmen Daimler AG, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und der Pirnaer Partnerstadt Reutlingen sowie vielen weiteren Kleinspendern. Für die Lärmschutzwand erhielt die Stadt Pirna ebenfalls Förderung des Bundes und des Landes aus dem Programm „Brücken in die Zukunft.“
Die Kosten der Altbausanierung und des Neubaus inkl. der Errichtung der Lärmschutzwand belaufen sich auf rd. 950.000 Euro.

Autor: Jekaterina Nikitin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Pressesprecher
Thomas Gockel

Am Markt 1/2
01796 Pirna
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