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Friedrich Schiller (1759-1805)

Friedrich Schiller war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph. Er besuchte die militärische akademische Karlsschule, studierte dort Medizin und wurde 1780 Regimentsarzt in Stuttgart.

Nach dem großen Erfolg seines Dramas "Die Räuber" floh er nach Mannheim. Dort war er von 1783-1784 Theaterdichter und hatte großen Erfolg mit den Aufführungen von "Kabale und Liebe". Von 1785-1787 lebte er zuerst in Leipzig danach in Dresden. Dichterische Erträge jener Zeit sind u.a. der Hymnus "An die Freude" und die endgültige Fassung seines "Don Carlos". Intensive Geschichtsstudien trugen ihm eine Professur an der Universität Jena ein. 1791 zog er sich ein schweres Lungenleiden zu. Eine fünfjährige Ehrenpension ermöglichte ihm eingehende philosophische und ästhetische Studien.

Die letzte Schaffenszeit stand unter dem Zeichen seiner Freundschaft mit Goethe.

Werke:

"Die Räuber" (1781)
"Wilhelm Tell" (1804)
"Kabale und Liebe" (1784)
"Maria Stuart" (1800)
"Die Jungfrau von Orleans (1801)
"Der Handschuh" (1797)
Schillergymnasium

Informationen

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Am Markt 1/2 (Rathaus)

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