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Friedrich II. von Preußen (der Große) (1712 - 1786)

Der Sohn des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm 1. gilt als einer der wichtigsten Vertreter des "aufgeklärten Absolutismus". Nach seinem Regierungsantritt im Jahre 1740 bezeichnete er sich selbst als "ersten Diener des Staates" und veranlaßte zahlreiche Reformen zur Erleichterung der Lebenslage in Preußen. Selbst die verschienenen Konfessionen im Lande respektierte Friedrich T., in dem jeder "nach seiner Facon seelig werden" sollte. Außenpolitisch war sein Bestreben darauf gerichtet, die Monarchie der Habsburger unter Maria Theresia zu schwächen. Er führte zwei Schlesische Kriege. Im Siebenjährigen Krieg (1756 – 1763) nahm er bereits im ersten Kriegsjahr die gesamte vernachlässigte sächsische Armee am Lilienstein gefangen. Der Preußenkönig weilte im Juli 1757 persönlich in Pirna. 1759 verlor er bei Maxen eine seiner Armeen unter dem Befehl des Generalleutnants von Finck ("Finckenfang").

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01796 Pirna

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