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Bertolt Brecht (1898-1956)

Bertolt Brecht war deutscher Schriftsteller, Theatertheoretiker- und Praktiker.

Brecht wurde 1898 in Augsburg geboren. Ab 1917 studierte er Literatur, Philosophie und später Medizin in München. Er lebte seit 1920 in der Münchner Künstlerwelt und war tätig als Dramaturg und Regisseur. Dabei hatte er Kontakt mit F. Wedekind u.a.. 1924 ging er nach Berlin und arbeitete als Dramaturg am Deutschen Theater. In Berlin beschäftigte er sich mit dem Marxismus. Er flüchtete 1933 vor dem Nationalsozialismus ins Exil nach Österreich, in die Schweiz, nach Frankreich, Dänemark und später 1939 nach Schweden sowie 1940 nach Finnland und zog danach in die USA. Er kehrte jedoch nach dem Krieg 1947 in die Schweiz und später nach Ostberlin zurück, wo er das Berliner Ensemble gründete. In Berlin geriet er häufig in Konflikt mit der politischen Führung in der DDR.
    
Bertolt Brecht ist einer der bedeutendsten Dramatiker und Theatertheoretiker des 20.Jh.s. und einer der wichtigsten deutschsprachigen Lyriker.

Werke: „Baal" (1923)

             „Die Dreigroschenoper" (1928)

             „Der Dreigroschenroman"

             „Die Gewehre der Frau Carrar" (1937)

             „Der kaukasische Kreidekreis" (1946)

Er starb 1956 in Berlin.

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