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Vom Anfang bis 1813

Sonnenstein Canaletto

 

 

 

 

 

 

 

Zeit/Jahr  Information
1269 Die Burg  (castrum) wird erstmals urkundlich erwähnt. Sie sichert den Elbhandel für Pirna sowie den hier befindlichen Elbübergang. Über diesen konnten die Handelsreisenden auf die alte Handelstrasse Bautzen – Stolpen – Kulm - Prag gelangen.
1293 Der Bischof von Meißen veräußert Stadt und Burg an Wenzel II. von Böhmen.
1351 König  Karl IV. hält einen Fürstentag auf der Burg ab. Der spätere Kaiser (ab 1355) weilt während seiner Regierungszeit mehrfach in Pirna.
1372 Es erfolgt ein Abschluss des Pirnaer Vertrages zur Grenzregelung zwischen Böhmen und Meißen auf der Burg.
1405 Wilhelm der Einäugige, Markgraf von Meißen, bringt die Burg in seinen Besitz. Seither ist die Burg in dauerhaftem Verbleib bei den Wettinern.
1470 bis 1473   Die Burg wird zum Wohnschloss ausgebaut.
1486 Ein verheerender Brand vernichtet große Teile der Anlage. Es beginnt der Wiederaufbau.
1544 Herzog und späterer Kurfürst Moritz von Sachsen veranlasst den Ausbau zum „festen Haus“.
1546 Erfolglos wird die Burg durch kurfürstlich-ernestinische Truppen im Schmalkaldischen Krieg belagert.
1639 Eine fünfmonatige Belagerung des Sonnensteins durch die Schweden unter Banér. Unter der Führung von Johann Siegmund von Liebenau wird die Festung gehalten.
 bis 1645 Es erfolgen die Beseitigung der Kriegsschäden und Verstärkung der Anlage.
1668 bis 1685  Es beginnen ein umfassender  Ausbau zur Festung mit Außenwerken, Batterieeckturm und Kommandantenhaus.
um 1700 Sonnenstein ist neben dem Königstein das wichtigste sächsische Staatsgefängnis.
1706 Beim Einfall der Schweden im Nordischen Krieg erhält die Festung vorübergehend 800 Mann Fußvolk und eine Abteilung Dragoner als Besatzung.
1753 bis 1756 Canaletto malt 11 Veduten von Pirna mit dem Sonnenstein.
1756  Beginn des Siebenjährigen Krieges. Das sächsische Heer ergibt sich bei Pirna den Preußen. Kapitulation der Festung, im Folgenden wechselnde Besatzungen.
1764 Der Sonnenstein wird als kursächsische Landesfestung aufgegeben. Danach ist die Anlage Alterwohnsitz für Soldaten mit ihren Familien.
1813  Napoleon erklärt den Sonnenstein kurzzeitig noch einmal zur Festung.
  Weitere Geschichte wird später hinzugefügt.
    

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