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Öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes des Bebauungsplanes Nr. 82 "Wohngebiet Hohe Straße"

Der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Pirna hat in seiner Sitzung am 04.01.2018 die öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes des Bebauungsplans Nr. 82 „Wohngebiet Hohe Straße“ der Stadt Pirna in der Fassung vom 06.12.2017 beschlossen.

Der geänderte Entwurf des Bebauungsplan „Wohngebiet Hohe Straße“ der Stadt Pirna in der Fassung vom 06.12.2017 wird gemäß § 13a Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung öffentlich ausgelegt. Dabei gelten die Vorschriften nach § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 entsprechend.

Das Plangebiet befindet sich im inneren Stadtgebiet der Stadt Pirna in einem von Wohnbebauung geprägten Quartier.

Der Geltungsbereich wird wie folgt begrenzt:

Die nachfolgende Planzeichnung verdeutlicht die Lage des Plangebietes sowie das Bauangebot für ca. 5 Wohnhäuser.B-Plan 82

Zu den Planunterlagen des geänderten Entwurfes gehören die Planzeichnung, die textlichen Festsetzungen und die Begründung.

Da es sich um einen Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß §13a BauGB handelt, der weniger als 2 ha Grundfläche aufweist, wird das beschleunigte Verfahren nach § 13a Abs. 2 BauGB angewandt.

Zum Zwecke der Beteiligung der Öffentlichkeit werden der Entwurf des Bebauungsplanes und die Begründung mit Anlagen öffentlich ausgelegt. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des § 3 BauGB.

Die Auslegung erfolgt

vom 12.02.2018 bis einschließlich 20.03.2018

im Verwaltungsgebäude der Stadt Pirna, Stadthaus 1, Am Markt 10, 2. Etage, zu folgenden Dienstzeiten:

Mo.      8:00 – 12:00 und 13:00 – 15:30 Uhr
Di.        8:00 – 12:00 und 13:00 – 16:00 Uhr
Mi.       8:00 – 12:00 und 13:00 – 15:30 Uhr
Do.      8:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr
Fr.        8:00 – 12:00 Uhr

Zusätzlich wird der Entwurf des Bebauungsplanes im Geoportal unter http://geoportal.pirna.de zur Einsicht bereitgestellt.

Während der öffentlichen Auslegung wird jedermann die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Bei Aufstellung eines Bebauungsplanes ist ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Auch kann eine Mitteilung über das Abwägungsergebnis nur zu den Stellungnahmen erfolgen, wo die Anschrift des Verfassers lesbar beigefügt ist. Die verbindliche Mitteilung über das Abwägungsergebnis erfolgt nach dem Abwägungs- und Satzungsbeschluss im Stadtrat.

M ö h r s
Fachgruppenleiter
Stadtentwicklung

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