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Dauerausstellung

Die Dauerausstellung zeigt die Stadtgeschichte von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Besondere Schwerpunkte sind dabei beleuchtet:

  • Kapitelsaal
  • 1. Obergeschoss des Kapitalsaalgebäudes
  • 2. Obergeschoss des Kapitalsaalgebäudes
  • Galerie im Sommerrefektorium

Aktuelle Sonderausstellungen

Ausflug zum Film Malerei, Graphik und DEFA-Filmbilder

Filmausstellung im Stadtmuseum Pirna

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert Sonderausstellung im Stadtmuseum Pirna

24. März bis 31. August 2012

In der Ausstellung »Ausflug zum Film« zeigen neun bedeutende Gegenwartskünstler Gemälde, Grafiken und ihre früheren Filmarbeiten für das DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Nach abgeschlossenem Kunststudium arbeiteten sie freischaffend und waren nur zeitweise und projektbezogen im Studio tätig.

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Vergangene Ausstellungen:

Wie Märchen Schule machen

Plakat Meinhold

Die Märchenwelt auf den Schulwandbildern des Verlages C. C. Meinhold in Dresden

 
„... dass ein eigentliches Erziehungsbuch daraus werde“, so heißt es im Vorwort des von den Brüdern Grimm 1815 herausgegebenen zweiten Bandes ihrer Sammlung deutscher Volksmärchen. Seither haben sich Generationen von Lehrern und Künstlern immer wieder neu mit der Frage nach dem Märchen in der Schule auseinandergesetzt. Wie zu Beginn der 20. Jh. die Antwort im Verlag Meinhold in Dresden ausfiel, zeigen 23 faszinierende und bis zu über 100 Jahre alte Märchen-Schulwandbilder, die das Sammlerehepaar Martina und Lutz Dathe aus dem Fundus ihrer Sammlung für diese Ausstellung bereitgestellt hat.
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Mit Leidenschaft ins Holz gerissen – Der Dresdner Expressionist Otto Lange (1879 – 1944)

Dame in Grün 1916

Sonderausstellung ab dem 19. März

Otto Lange war ein ausgesprochen vielseitiger Künstler – er schuf ein umfangreiches graphisches Oeuvre, malte, gestaltete Innenräume – , entwarf Stoffmuster sowie kunsthandwerkliche Gegenstände und lehrte als Professor für Ornamentik an der Plauener Kunst- und Textilschule.

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Die Pirnaer – Wolfgang Hensels Puppenbühne 1945 - 1962

Pirnaer Kasper auf Wanderschaft

Die Ausstellung gibt Auskunft zur Geschichte der Pirnaer Puppenbühne, die 1945 unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg durch Wolfgang Hensel gegründet wurde. Recht bald gehörten zu den »Pirnaern« die Puppenspieler Fred Schencke und Heinz Fülfe. Fülfe, gelernter Bühnenbildner, schuf gleichzeitig die Kulissen. Er war später am Ostdeutsche Fernsehen beschäftigt und dürfte vielen noch als Sprecher von Frau Elster und als Taddeus Punkt mit seinem Hund Struppi bekannt sein.

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Klaus Drechsler – Von Früchten, Mythen und Gemäuern – Aquarelle, Farbgraphik, Bronzen

Innenhof (Vierseithof), Krietzschwitz, Aquarell, 2007, Ausschnitt

Die Pirnaer Jubiläumsausstellung zeigt mit ihrer strengen Auswahl von Druckgraphiken und Aquarellen die neuesten Ergebnisse jener Arbeitsbereiche, die Klaus Drechsler über die Jahrzehnte lustvoll und kontinuierlich in unverwechselbarer Eigenständigkeit weiter entwickelte, und darüber hinaus Bronzeplastiken, mit denen er sich seit etwa 1995 die dritte, betont haptische, Dimension erschloss. So offenbart er sich in Pirna, wo er seit mehr als 40 Jahren künstlerischer Leiter mehrerer Mal- und Zeichenzirkel, seit 1996 Ehrenmitglied des Kuratoriums Altstadt Pirna e.V. ist und 2001 Kulturpreisträger wurde, als guter alter Bekannter mit vielen neuen Ansichten.

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Gläser, Lacke, Marmeladen – Mittelständische Industrie in Pirna zwischen 1945 und 1990

Gläser, Lacke, Marmeladen

Eine Gruppe Jugendlicher untersuchte in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum die Geschichte von 12 mittelständischen Betrieben zwischen 1945 und 1990. Die Schüler arbeiteten an dem Thema im gesellschaftswissenschaftlichen Profilunterricht und beenden im Juni 2010 die 10. Klasse. Sie sammelten schriftliche Zeugnisse zu den Betriebsgeschichten, Fotomaterial und Erzeugnisse aus der Produktionspalette „Ihrer“ Unternehmen. Zeitzeugen wurden befragt und Gespräche aufgenommen. Die Ergebnisse fassten die Schüler in Zeitungsartikeln zusammen. Die Sonderausstellung bildet den abschließenden Höhepunkt. Das bei der Arbeit gesammelte Material verbleibt zu einem großen Teil zukünftig in der Einrichtung und kann damit für weitere Ausstellungen und Forschungen genutzt werden.

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Holzschnitte aus der Dürerzeit - Sonderausstellung vom 16. Mai bis 08. Juni 2010

Lucas Cranach der Ältere: &quotDie Dornenkrönung". 1509, Holzschnitt

Im März 2010 erhielt das Stadtmuseum Pirna vom Canaletto Forum Pirna e.V. zur Ergänzung der Sammlung Werner Schmidt 24 Holzschnitte aus der Dürerzeit. Diese Sammlung umfasst über 900 Blätter aus sechs Jahrhunderten, darunter einige Holzschnitte von Albrecht Dürer. Sie resultiert aus der Schenkung von Isolde und Werner Schmidt an die Stadt Pirna im Jahre 2009. Die jetzt übergebenen Holzschnitte wurden von Professor Werner Schmidt auf einer Auktion erworben. Den Ankauf ermöglichte das Canaletto Forum Pirna e.V. Anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Prof. Werner Schmidt am 15. Mai 2010 werden diese wertvollen Zugänge nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Johannes Beutner (1890 - 1960) - Leben und Werk vom 30. Januar bis 9. Mai 2010 im Stadtmuseum Pirna

Beutner Plakat

Mit dieser Sonderausstellung würdigt das Stadtmuseum Pirna einen Künstler, der weniger bekannt ist als manch einer seiner Kollegen. Von der Dresdner Malschule geprägt, hat er hervorragendes geleistet. Vor allem die zahlreichen sinnlich-sensiblen Aktbilder seiner Frau wurden von dem bekannten Kunsthistoriker Fritz Löffler immer wieder gelobt. Auch Beutners Landschafts- und Portätarbeiten zeugen von seinen malerischen Qualitäten.

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Weihnachten 2009 im Stadtmuseum - Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann - Sammlung Helmut Weiß

Weihnachtsausstellung

Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann sind die Gabenbringer zur Weihnachtszeit. Die Regionen im deutschsprachigen Raum sind zwischen ihnen aufgeteilt. Sankt Nikolaus wird in manchen Gebieten bis heute von Bösewichten begleitet. Knecht Ruprecht oder der Krampus sind  teufelsähnlich gekleidet und sind für die Bestrafungen der Kinder verantwortlich. In der Ausstellung werden sowohl die Gabenbringer als auch die strafenden Figuren mit Beispielen aus der Sammlung vorgestellt.

»Mein Leben - Meine Träume« Horst Tappert (1939 - 2006) Erinnerungen an den Pirnaer Künstler und Filmemacher

Tappert Plakat

„Eine Ausstellung zu Horst Tappert? Ist das nicht dieser Kommissar in der Krimireihe des ZDF?“ – so wurden die Museumsmitarbeiter häufig gefragt. Nein, Horst Tappert, der in der Ausstellung vorgestellt wird, hat nicht diesen Bekanntheitsgrad eines Filmschauspielers, obwohl er für den Film arbeitete. Er selbst war kein Star, aber seine in 31 Jahren im DEFA-Studio für Trickfilme gestalteten Figuren entwickelten sich zu kleinen Filmhelden.

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Die Sächsische Schweiz in Fotografien von Walter Hahn

Ausstellung Walter Hahn

Walter Hahn (1889-1969) hatte seit seiner Jugend zwei Hobbys: Klettern und Fotografieren. Bei seinen zahllosen Wanderungen und Kletterpartien in der Sächsischen Schweiz konnte er beides aufs Schönste miteinander verbinden. Auch als anerkannter Berufsfotograf blieb er dem Klettersport treu. Im Laufe von drei Jahrzehnten entstanden etwa 2.000 Aufnahmen aus der Sächsischen Schweiz, die einerseits die Schönheit der Landschaft und ihrer Städte und Dörfer im Bild festhalten, andererseits aber auch zahlreiche Erst- und Frühbegehungen der bizarren Felsen des Elbsandsteingebirges dokumentieren.

Weihnachtsausstellung

Stadtmuseum_Pirna_Weihn_08_Anzeige
Weihnachten im Stadtmuseum Pirna - Morgen, Kinder, wird`s was geben
Ausstellung von Eberhard Klinkewitz und Dr. Heidrun Wozel
29. November 2008 bis 11.Januar 2009
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„Geschrieben und gesiegelt zu Pyrne“

Geschrieben_Plakat
Stadtmuseum Pirna zeigt bis zum 26. Oktober Originaldokumente
aus acht Jahrhunderten
Anlässlich 775 Jahre Pirna hat das Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv 30 bedeutende Originaldokumente ausgewählt, die von großen Ereignissen und vom städtischen Alltagsleben im Laufe von acht Jahrhunderten berichten.
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Bilder auf Wanderschaft

Hellmuth Muntschick
Sonderausstellung mit Werken von Corinth, Sterl, Fraaß …
In Zeiten knapper Kassen und geringer Ankaufsmittel für Neuerwerbungen gehören Schenkungen zu den Sternstunden eines Museums. In den Jahren 2005 und 2006 erhielt das Stadtmuseum Pirna mit knapp 250 Grafiken einen beachtlichen und unerwarteten Zuwachs. Die Grafiken aus der Schenkung Tomasczewski sind bis zum 13. April 2008 im Stadtmuseum Pirna zu besichtigen.
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Weihnachtsausstellung 2007

Adventskalender im Stadtmuseum Pirna

"Adventskalender aus 100 Jahren" sind während der traditionellen Weihnachtsausstellung vom 1.12.-13.01.2008 im Stadtmuseum Pirna täglich Di-So 10-17 Uhr zu sehen.

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"Ans Licht geholt"

Ans Licht geholt - Stadtmuseum Pirna

Sommerausstellung zeigt seltene Exponate aus dem Museumsdepot
Zum Pirnaer Stadtfest am 16. Juni 2007 eröffnete die neue Sommerausstellung im Stadtmuseum Pirna unter dem Titel "Ans Licht geholt" Kostbarkeiten aus dem Museumsdepot erzählen ihr Geschichte...

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Made in GDR – 40 Jahre Spielzeuggeschichte(n)

Der Gang über einen Trödelmarkt zeigt jedem Besucher, dass es nichts gibt, das nicht veräußert werden kann. Ob alte Armbanduhren oder Wecker, Bierdeckel oder Reklameschilder, Stocknägel oder Gebrauchtgeschirr - für jedes Gebiet gibt es spezialisierte Sammler. Für gebrauchte Spielzeuge scheint das Interesse besonders groß zu sein.

Was veranlasst Sammler an ihren Wochenenden Kilometer zu fahren, um an einem Markt teilzunehmen und neue Objekte zu erwerben, die anschließend geordnet und gelagert werden müssen? Als Geldanlage dürften sich Reklameschilder und Stocknägel weniger eignen. Auch Puppenstubenmöbel, Postspiele oder Plastautos aus DDR-Zeiten werden als Wertanlage kaum von Bedeutung sein, selbst wenn inzwischen für manche Rarität unvermutet hohe Preise gezahlt werden.

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